Wie Gesundheit verhindert wird

 

 

Ab einem bestimmten Alter ist es bekanntlich Brauch, sich regelmäßig einem Gesundheitscheck zu unterziehen. Der Fokus bei solchen Gesundheitschecks richtet sich vor allem auf die Arteriosklerose-Risikofaktoren. In den meisten Fällen wird hierbei auch etwas entdeckt. Zumeist sind das hoher Blutdruck und/oder nicht optimale Cholesterinwerte. (Bei Diabetes könnte es sich so verhalten, wie auf dieser Seite vermutet wird.)

Die Entdeckung solcher Risikofaktoren (eigentlich sind es Indikatoren) führt aber keineswegs zu Abhilfen, durch welche Gesundheit hergestellt bzw. aufrecht erhalten wird, sondern dazu, dass sich solche Personen von nun an in regelmäßigen Abständen bei ihren Ärzten einzufinden haben, um ihre Venen zur Blutabnahme zu reichen und sich Rezepte für Medikamente ausschreiben zu lassen.

Dass Medikamente jedoch keine heilende Eigenschaft besitzen, das wissen sogar ihre Anbieter. Zitat: „Unterm Strich verlieren wir alle, wenn sich Therapien durchsetzen, die Krankheiten beseitigen.“ Mehr dazu auf Gesundheit ist nicht das Ziel!. Dass eine erwünschte Wirkung mit synthetischen Medikamenten (die mit wenigen Ausnahmen keine heilende ist) nur bei Inkaufnahme zahlreicher nachteiligen Wirkungen zu haben ist, ist bekannt. In anderen Worten: Medikamente machen krank. Wie Arzneimittel die Wirkung lebenswichtiger Mikronährstoffe stören

Bei einer der zahlreichen schädlichen Nebenwirkungen der Statine (Cholesterinsenker) handelt es sich um die Hemmung der Coenzym-Q10-Synthese. Coenzym Q10 ist eine körpereigene Substanz. Diese wird bei der Umwandlung von Zucker in Muskelkraft benötigt. Indem es sich beim Herzen um einen Muskel handelt, führt ein Mangel bei Coenzym Q10 zu Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).

Dazu ist der Inhalt der Seite DerStandard: Herzinsuffizienz — Erfolgreiche Therapien zu wenig umgesetzt bemerkenswert. In diesem wird vor den gesundheitsökonomischen Folgen der drohenden Zunahme der Herzinsuffizienz, also jener Krankheit gewarnt, bei der es dem Herzen an der nötigen Kraft fehlt. Wenn man nun in Rechnung stellt, dass Cholesterinsenker die Coenzym-Q10-Synthese hemmen, dann braucht man nur 1 + 1 zusammenzuzählen imstande sein, um einen Zusammenhang zwischen der Cholesterinsenkeranwendung und der Häufigkeit von Herzmuskelschwäche zu vermuten.

Aber damit nicht genug: Wie aus der Seite Herzinsuffizienz: Coenzym Q10 senkt Sterblichkeit in Studie hervorgeht, spricht sich die Amtsmedizin seltsamerweise dagegen aus, bei Herzinsuffizienz Coenzym Q10 einzusetzen. — Wer würde sich angesichts einer solchen Negativempfehlung nicht in Betracht zu ziehen veranlasst sehen, den Grund dafür in der Befürchtung der Pharmazie zu vermuten, dass dann keine Medikamente mehr zur Behandlung der Herzinsuffizienz verschrieben würden? Sehen Sie auch Entbehrlich gewordene Herztransplantationen

Gemäß der Seite Antiquierte Heilmethode auf dem Prüfstand sollen laut Studien Cholesterinsenker verursachen, wogegen sie eingesetzt werden: arteriosklerotische Plaques. Cholesterinsenker mögen imstande sein, die Cholesterinsynthese zu hemmen, aber sicher nicht zu bewirken imstande, wofür sie gedacht sind: arteriosklerotische Plaques zu verhindern. Angesichts des Umstandes, dass bei der Entsorgung von Medikamenten vom Organismus Mikronährstoffe verbraten werden, ist es nicht verwunderlich, wenn diese Mikronährstoffe dann woanders fehlen und der Körper erkrankt. Somit ist offensichtlich: Schulmedizinische Abhilfen verhindern keine Krankheiten, sondern verursachen welche, insbesondere dann, wenn eine Krankheit auf einem Nährstoffmangel beruht, diese Tatsache jedoch ignoriert wird und anstelle der richtigen Abhilfe Chemie eingesetzt wird.

So funktioniert also die Einbahn in Richtung Krankheit bei Inanspruchnahme der Einrichtungen des Gesundheitswesens, für das die Bezeichnung Krankheitswesen angemessener wäre.

Abschließend noch etwas über einen Nebenschauplatz beim Militärputsch in Chile im Jahr 1973: Kurz vor diesem Putsch wurde die Liste der im medizinischen Gebrauch befindlichen Medikamente durchforstet. Das Ergebnis war, dass danach viele Medikamente nicht mehr in dieser Liste enthalten waren. Was dann passierte, lesen Sie hier: Nebenschauplatz beim Militärputsch in Chile

Ich denke, all das verdient bekannt zu sein.

 

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