Roman
Bystrianyk
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Meine Reise begann vor vielen Jahren mit der Geburt meiner Kinder. Ich wollte immer dafür sorgen, dass sie das beste Essen, den besten Platz im Leben, eine Menge Spielzeug und sehr viel Aufmerksamkeit, Freunde und Liebe bekommen. Als sie geimpft werden sollten, ging ich, wie die meisten anderen Eltern auch, davon aus, dass es eine gute Sache sei. Es musste ja eine gute Sache sein, denn schließlich waren sich die Regierung, die Ärzte und so ziemlich jeder andere auch darüber einig, dass das Impfen einer der größten medizinischen Entdeckungen aller Zeiten war. Masern, Keuchhusten, Pocken und alle möglichen anderen schrecklichen Infektionskrankheiten waren praktisch verschwunden. Und das hatten wir dem Impfen zu verdanken. |
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Ich bin von Natur aus eine skeptische Person, die alles hinterfragt, und irgendetwas störte mich an dieser Sache. Eine hartnäckige innere Stimme sagte mir immer wieder, dass ich mich näher darüber informieren sollte. Irgendwie wusste ich, dass ich es nicht einfach so blind akzeptieren sollte, dass Impfen sicher und effektiv war. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich fast nichts über das Impfen. Ich fing dann an, etwas darüber zu lesen und fand einige beängstigende Tatsachen, die meine grundlegenden Bedenken irgendwie zu bestätigen schienen. |
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Aber da die Ärzte und auch meine Frau darauf drängten, wurden meine Kinder dann doch geimpft. Früher fühlte ich mich enorm schuldig, weil ich es zugelassen hatte, dass meine Söhne geimpft wurden, und ich hoffte wirklich, dass es nicht zu schrecklichen Nebenwirkungen kommen würde. Ich erinnere mich, dass ich nächtelang nicht schlafen konnte, weil ich zugestimmt hatte, sie impfen zu lassen. Ich hoffte, dass sich daraus nichts Schlimmes ergeben würde. Ich war krank vor Sorge und fragte mich, ob es wohl ein Fehler war, dass ich dem Druck nachgegeben hatte. Anscheinend passierte aber nichts, und sie schienen die Impfung unbeschadet überstanden zu haben. Obwohl man mir versicherte, dass das Impfen vollkommen unschädlich sei, konnte ich das Gefühl nicht abschütteln, dass ich etwas falsch gemacht hatte. |
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Ich fing an, die Informationen, die ich las, zu notieren, um aus der ganzen Sache schlau zu werden. Schließlich stieß ich auf ein Buch von Neu Z. Miller. Darin fand ich eine Grafik, in der dargestellt wurde, dass die Zahl der Todesfalle, die durch die Masern verursacht wurden, bereits um 95 Prozent gesunken war, bevor der Impfstoff gegen Masern überhaupt eingesetzt wurde. Das konnte ich kaum glauben! Hatte man nicht immer behauptet, dass wir den Sieg über die Masern den Impfungen zu verdanken hatten? War das nicht der Hauptgrund dafür, dass man überhaupt impfte? Konnte diese Grafik wirklich korrekt sein? |
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Diese Grafik warf für mich eine unangenehme, aber einfache Frage auf: War es wirklich dem Impfen zu verdanken, dass die Sterblichkeit durch Infektionen zurückging und bestimmte Krankheiten ganz verschwunden sind? Es war mir sehr wichtig, objektiv zu bleiben. Mein Ziel war es, die Wahrheit zu finden. Diese offensichtliche Frage schien sehr leicht beantwortbar zu sein. Schließlich impfte man bereits seit über 100 Jahren. Bestimmt verfügte doch die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) oder irgendeine andere medizinische Organisation über eine Menge Daten in Bezug auf die Sterblichkeit und die Krankheitsraten bei Infektionskrankheiten? Ich war sehr erstaunt zu erfahren, dass das nicht der Fall war. Die Daten, nach denen ich suchte, waren überhaupt nicht leicht zu finden. Ich fand es seltsam, dass diese Daten der Öffentlichkeit nicht zugänglich sein sollten, besonders, da die Impfstoffe die tödlichen Infektionen der Vergangenheit besiegt haben sollten. Wo war der Beweis dafür? |
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Ich setzte meine Nachforschungen fort und verbrachte unzählige Stunden in der Yale Medical Library wie in anderen Bibliotheken. Ich fand einige Informationen über die Sterblichkeitsraten und fing an, Statistiken aus verschiedenen Quellen zu sammeln und sie in meinem Computer zu speichern. Historische Sterberaten fand ich nur in sehr wenigen medizinischen Zeitschriften. Dort wurde eine Tatsache kaum erwähnt, die mir nun allmählich immer klarer wurde. Als ich mir die Daten aus den USA ab dem Jahre 1900 ansah, stellte ich fest, dass die Sterberate bei Masern noch vor der Einführung der Impfung um 98 Prozent gesunken war! Noch schockierender war die Tatsache, dass dieselben Daten zeigten, dass die Sterberate durch Keuchhusten um mehr als 90 Prozent zurückgegangen war, bevor der DTP-Impfstoff eingeführt wurde! Ich konnte es kaum glauben, dass niemand, den ich kannte, nicht einmal die Ärzte meiner Söhne, sich die Mühe gemacht hatten, ihre Grundeinstellung zu überprüfen, die besagte, dass die Impfstoffe für den massiven Rückgang der Todesfälle durch Masern und Keuchhusten verantwortlich seien. |
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Mir war jetzt klar, dass wir die Beseitigung von mindestens zwei dieser Krankheiten nicht den lmpfstoffen zu verdanken hatten. Das war nichts als ein Mythos. Es musste andere Faktoren gegeben haben, die noch vor der Einführung des Impfens für einen so dramatischen Rückgang der Sterblichkeit gesorgt hatten. |
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Ich präsentierte der Mutter meiner Kinder die Riesenmenge an Informationen, die ich gesammelt hatte. Aber obwohl sie ausgebildete Krankenschwester war, konnte sie es einfach nicht glauben, was ich ihr da zeigte. Kurze Zeit später, an einem Wochenende, wurden meine Kinder sehr krank. Ich untersuchte sie gründlich und stellte fest, dass sie alle hohes Fieber und gerötete Augen hatten. Ich konnte mir nicht erklären, was los war. Ich rief ihre Mutter, und sie sagte mir, dass sie ohne mein Wissen und Einverständnis mit DTP, MMR und dem Polioimpfstoff geimpft worden waren. Ich wurde von meinen Gefühlen ziemlich überwältigt. Ich war wütend, aufgebracht, besorgt und am Boden zerstört. Eine der wichtigsten Entscheidungen — die über die Gesundheit meiner Kinder — war mir einfach abgenommen worden! Den Kindern ging es das ganze Wochenende sehr schlecht. Einer meiner Jungen hatte sporadisch Schmerzen in einem Auge, die einige Monate lang immer wieder aufflammten und dann anscheinend von selbst verschwanden. |
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Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich eine Riesenmenge an Informationen und harten Fakten gesammelt. Anscheinend hatte man uns belogen, als man uns sagte, dass die Impfungen für die Beseitigung der schlimmen Krankheiten der Vergangenheit verantwortlich waren. Ich wunderte mich darüber, wie man die Informationen und Statistiken aus den medizinischen Zeitschriften so komplett hatte ignorieren können. Das brachte mich zu der Erkenntnis, wie leicht sich Leute in ein falsches Glaubensbekenntnis verrennen können. Die Versicherungen der Ärzte, dass Eltern aus Liebe und Verantwortungsbewusstsein ihre Kinder impfen lassen sollten, war alles, was die meisten Leute hören wollten. Mir wurde allmählich klar, dass es einen starken gesellschaftlichen Glauben an die Wirksamkeit der Impfstoffe gibt, der nichts mit Beweisen oder Vernunft zu tun hat. Dieser Glaube wird von einer Öffentlichkeit gehegt, die unterwürfig alles akzeptiert, was die Regierung und die Arzte ihr auftischen, auch wenn diese überhaupt nicht ihr Vertrauen verdienen. |
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Mehrere Jahre, nachdem meine Kinder geimpft worden waren, hatte eines von ihnen einen Zusammenbruch. Die Elektroenzephalogramm(EEG)-Untersuchung ergab abnorme Gehirnwellen, wie sie bei Anfällen auftreten. Aufgrund meiner Forschungen war ich davon überzeugt, dass die Impfstoffe diesen neurologischen Schaden angerichtet haben. Der Neurologe sagte mir, dass man mit Ernährung nichts gegen diese Anfälle ausrichten könnte. Ich war nicht bereit, das so einfach zu akzeptieren. Ich forschte weiter nach und stieß in medizinischen Zeitschriften auf Untersuchungen, denen zufolge bestimmte Nahrungsmittel durchaus helfen konnten. Ich gab meinem Sohn Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B, Magnesium und andere Nährstoffe sowie unbehandelte Lebensmittel. Nach wenigen Monaten zeigte das EEG keine ungewöhnliche Aktivität mehr. Ich freute mich wahnsinnig, dass der Zustand meines Sohnes sich verbessert hatte. Und nicht nur das: Diese Erfahrung hatte mir wieder einmal die Macht der Selbstsuggestion und der Glaubenssysteme bewiesen. In diesem Fall hatte sich die Überzeugung, dass Nährstoffe und eine gesunde Diät keine Wirkung auf den Zustand des Gehirns hätten, als absolut falsch erwiesen. In konventionellen medizinischen Zeitschriften wird durchaus erwähnt, dass gesunde Nahrung und bestimmte Nährstoffe Anfälle beseitigen können, aber unglücklicherweise wird die Tatsache von den meisten Ärzten überhaupt nicht berücksichtigt. Anmerkung |
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Jede einzelne dieser Erfahrungen motivierte mich, meine Forschungen weiter zu betreiben. Ich erhielt Daten aus zahlreichen Quellen, die meine These immer wieder bestätigten, dass wir den Rückgang der Infektionskrankheiten nicht den Impfstoffen zu verdanken hatten. Jetzt ergab sich aber eine andere Frage: Was genau hatte denn den Rückgang der Infektionskrankheiten bewirkt? Warum war man so felsenfest davon überzeugt, dass es die Impfstoffe waren? Und was war es sonst? |
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Ich kämpfte mich weiterhin durch Hunderte von medizinischen Zeitschriften und alten Buchern sowie Magazinen und Zeitungen aus dem 19. und dem frühen 20. Jahrhundert durch. Ich las Tausende von Seiten, die mir ein ganz neues Bild vermittelten. Ich war sehr erstaunt darüber, dass eine so spannende und unglaubliche Geschichte in den Kellern von Bibliotheken verschwunden und möglicherweise für immer verloren war. Die neuen Informationen vermittelten mir ein radikal verändertes Bild vom Leben im 19. Jahrhundert. |
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Ich musste auch feststellen, dass die Wissenschaft einen vollkommen falschen Weg gehen kann. Wir können uns sehr leicht in einem Glaubenssystem verfangen, das auf einem sehr wackligen Fundament beruht. Wie oft sind wir von einer Sache überzeugt, nicht weil wir uns intensiv damit beschäftigt hätten, sondern weil irgendwelche Autoritäten uns versichern, dass es wahr ist? Was wäre, wenn alles, was wir glauben, sich nur als eine Illusion herausstellen würde? |
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Ich hoffe, dass die Informationen in diesem Buch — die Grafiken und die mit Zitaten eingeleiteten Kapitel — für Sie eine interessante Ergänzung zu dem sein werden, was Sie bisher geglaubt haben. Ich denke, dass jedes Kapitel ein neues Licht auf eine längst versunkene Vergangenheit wirft und dabei wertvolle Einsichten vermittelt. Einige von Ihnen könnten dadurch vielleicht motiviert werden, das infrage zu stellen, was Sie bisher immer als die Wahrheit akzeptiert haben. Bei anderen füllen diese Informationen vielleicht Lücken aus oder beseitigen Zweifel, die man hatte, aber bei denen man nie wusste, wie man sie ausräumen sollte. Für mich war es ein lohnender Prozess, bei dem viele meiner Illusionen beseitigt wurden. Und ich möchte diesen Prozess gern mit Ihnen teilen. |
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Bei diesem Inhalt handelt es sich um eines der Vorworte
des Buches Die
Impf-Illusion. |
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Man sehe die Tatsache, dass mit Nährstoffen die Heilung von Krankheiten herbeigeführt werden kann, im Licht der folgenden überaus erstaunlichen, in dieser Seite des deutschen Verbraucherschutzwesens enthaltenen Botschaft: |
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Merke |
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Ganz allgemein kommt bei der Lektüre von Verbraucherschutzseiten versteckt (zwischen den Zeilen) die Botschaft zur Geltung, wonach Nahrungsergänzung etwas Entbehrliches sei. Wie jedoch der obige Abschnitt über die Heilwirkung von Nährstoffen zeigt, ist diese Botschaft eine grundlegend falsche Botschaft. Die Verbraucherschützer geben im Falle von Krankheit zwar an, dass Krankheiten in ärztliche Hände gehören. Wie der gegenständliche Inhalt jedoch zeigt, ist von Ärzten nicht zu erwarten, dass Ärzte bei Krankheiten, welchen durch eine entsprechende Ernährung beizukommen wäre, Nahrungsergänzung empfehlen. Es ist ein Versäumnis des Verbraucherschutzwesens, dass die diesen Missstand nicht enthüllen. Das und der Umstand, dass man Nahrungsergänzung als etwas Entbehrliches erscheinen lässt, macht das Verbraucherschutzwesen verdächtig, sich unter der Kontrolle der Pharmabranche zu befinden. |
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