Über die Bedeutung der Mikronährstoffe bei Infektionskrankheiten

 

Zitat aus Seite 203 Die Impfillusion:

Anmerkung: Bevor es zu Skorbut kommt, läuft schon vieles anderes aus dem Ruder >>> Die wirkliche Ursache der Arteriosklerose

Ab der Laufzeit 3:20 des Videos Zu Tode therapiert? wird den Intensivmedizinern mit Sarkasmus unterstellt, dass Vitamin C infolge seines Mangels, „sexy“ zu sein, nicht eingesetzt würde. (Dass die Ärzteschaft mit Vitamin C nicht zu beeindrucken ist, wurde bereits von seinem Entdecker bemerkt: Arztberuf leitete die Öffentlichkeit fehl)

Placebokontrollierte klinische Studie dokumentiert, dass Vitamin C die Sterblichkeit von Patienten mit einer lebensbedrohlichen COVID-19-Erkrankung deutlich reduziert

Hemmung der Expression des Coronavirus-Zell-Eintrittsrezeptors (ACE2)

Vitamin C verkürzt den Aufenthalt auf der Intensivstation – Aber es interessiert niemanden…

Im obigen Kasten ist vom verschieden starken Ausprägungsgrad einer Krankheit die Rede. Hinsichtlich der Eigenschaft von Krankheiten, sich in verschieden starker Ausprägung zu zeigen, ist COVID-19 keine Ausnahme. Dieser unterschiedliche Ausprägungsgrad kommt bei COVID-19 durch die Einstufungen atypisch, mild, schwer, kritisch oder tödlich zur Geltung. Der Ausprägungsgrad einer Krankheit korreliert mit dem Versorgungsgrad bei Mikronährstoffen.

Hier eine Seite über den Einfluss auf den Ausprägungsgrad von COVID-19 bei verschieden hohen Vitamin-D-Blutwerten: Corona: Vitamin D gegen Covid-19 - Sehr interessante Studienergebnisse!

Hinsichtlich des Vitamin C ist wichtig zu wissen, dass der Mensch eine der wenigen Arten ist, deren Organismus nicht imstande ist, Vitamin C selbst herzustellen. Der Organismus von Tieren ist bei Krankheit imstande, die Syntheserate bei Vitamin C zu vervielfachen. Das bedeutet, dass es beim Menschen im Falle von Krankheit leicht zu einem Vitamin-C-Mangel kommt. Während im tierischen Organismus das Vitamin-C-Angebot bei Krankheit automatisch angehoben wird, unterbleibt das beim Menschen. Was stattdessen in Krankenhäusern stattfindet, ist am Beginn der Seite COVID19-Fakten zu erfahren.

Personen mit Vorerkrankungen haben Folgendes zu beachten: Für gewöhnlich sind …

 

Maschinell übersetzter Teil eines per 23. April 2020 erschienen Artikels in der Meta-Datenbank PubMed:

Praktiken im Bereich der öffentlichen Gesundheit, einschließlich Händewaschen und Impfungen, tragen dazu bei, die Ausbreitung und die Auswirkungen von Infektionen zu verringern. Trotzdem ist die globale Infektionslast hoch und es sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Beispielsweise waren akute Atemwegsinfektionen 2016 weltweit für etwa 2,38 Millionen Todesfälle verantwortlich. Die Rolle der Ernährung bei der Unterstützung des Immunsystems ist allgemein bekannt. Eine Fülle mechanistischer und klinischer Daten zeigt, dass Vitamine, einschließlich der Vitamine A, B6, B12, C, D, E und Folsäure; Spurenelemente, einschließlich Zink, Eisen, Selen, Magnesium und Kupfer; die Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure eine wichtige und komplementäre Rolle bei der Unterstützung des Immunsystems spielen. Eine unzureichende Aufnahme und ein unzureichender Status dieser Nährstoffe sind weit verbreitet, was zu einer Abnahme der Infektionsresistenz und infolgedessen zu einer Zunahme der Krankheitslast führt. Vor diesem Hintergrund werden die folgenden Schlussfolgerungen gezogen: (1) Die Ergänzung mit den oben genannten Mikronährstoffen und Omega-3-Fettsäuren ist eine sichere, wirksame und kostengünstige Strategie zur Unterstützung einer optimalen Immunfunktion. (2) eine Ergänzung über der empfohlenen Tagesdosis (RDA), jedoch innerhalb der empfohlenen oberen Sicherheitsgrenzen für bestimmte Nährstoffe, wie Vitamin C und D, ist gerechtfertigt; und (3) Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens werden aufgefordert, Ernährungsstrategien in ihre Empfehlungen zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit aufzunehmen.

Originaltext: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32340216/

Wenn man den Blutwert bei Vitamin D anheben möchte, dann empfiehlt es sich, eine Zeitlang das Mehrfache der Erhaltungsdosis zuzuführen. Allerdings ist durch regelmäßige Überprüfung sicherzustellen, dass der Blutwert den oberen Grenzwert nicht überschreitet. Das Einzige, was bei Vitamin C passieren kann, ist das Auftreten von Durchfall, sofern es als Ascorbinsäure und nicht als gepuffertes Vitamin C zugeführt wird. Nierensteine werden nicht durch Vitamin C verursacht, sondern durch Kalziummangel.
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Beginn des Dokumentes

Wissenswertes über das Vitamin C:

Vitamin C - Was Sie wissen sollten - Wissenschaftliche Veröffentlichungen für Sie erklärt (01)

Vitamin C - Was Sie wissen sollten - Wissenschaftliche Veröffentlichungen für Sie erklärt (02)

Vitamin C - Was Sie wissen sollten - Wissenschaftliche Veröffentlichungen für Sie erklärt (03)

Vitamin C - Was Sie wissen sollten - Wissenschaftliche Veröffentlichungen für Sie erklärt (04)

Vitamin C - Was Sie wissen sollten (05) - Wissenschaftliche Veröffentlichungen für Sie erklärt

Vitamin C - Was Sie wissen sollten (06) - Wissenschaftliche Veröffentlichungen für Sie erklärt

Vitamin C - Was Sie wissen sollten (07) - Wissenschaftliche Veröffentlichungen für Sie erklärt

 

 

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Hinsichtlich der Diskreditierung des Nahrungsergänzungswesens:

 

Wenn es in Seiten der öffentlich-rechtlichen Sender etwa heißt „Kein Nachweis für Vitamin-Mangel als Ursache für Erkrankung“, dann beruhen solche Behauptungen darauf, weil solche Behauptungen auf Auskünften von Personen beruhen, die Knechte oder Mägde jenes Systems sind, von welchem auf dieser Seite die Rede ist: Die Pharmakonzerne begehen solche Straftaten andauernd

Hinsichtlich Vitamin C ist Folgendes zu erwähnen wichtig: Im Unterschied zum Organismus der meisten anderen Arten ist jener des Menschen nicht imstande, Vitamin C selbst herzustellen. Aus der Wikipedia: Große Hunde oder kleine Kälber, die etwa das Körpergewicht eines Menschen haben, stellen 1 bis 2 g täglich her, bei Krankheit bis zu 10 g. … Hat man während der Pandemiezeit schon jemals einen medizinischen Experten die Empfehlung geben hören, welche zur Kompensation des Mangels gedacht ist, wonach der menschliche Organismus nicht imstande ist, Vitamin C selbst herzustellen? Beim Menschen werden 0,1 g Vitamin C für ausreichend gehalten. (Diese Menge dürfte, wenn überhaupt, nur dann ausreichend sein, wenn der Organismus nicht mit den üblichen Widrigkeiten des Daseins konfrontiert ist wie Stress, Medikamente, Empfängnisverhüter, Krankheit, virale und bakterielle Angriffe, Feinstaub, Belastung durch chemische Stoffe usw.)

Für gewöhnlich sind Personen mit Vorerkrankungen Medikamente verschrieben. Medikamente sind — das ist den wenigsten Menschen klar — Mikronährstoffräuber, welcher Umstand bei Infektionskrankheiten Personen mit Vorerkrankungen zu Risikopatienten macht.

Im Hinblick, dass es Ziel der Pharmabranche ist, möglichst solche Medikamente im Angebot zu haben, durch welche Krankheiten nicht zum Verschwinden gebracht werden, sollten sich Patienten im Einzelfall überlegen, ob auf die Einnahme des einen oder anderen Medikamentes nicht ohnehin verzichtet werden kann.  Großvater und Enkelsohn.

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Maschinenübersetzter Text des Inhaltes, der sich am Ziel des Links https://www.researchsquare.com/article/rs-52778/v2 befindet:

Hintergrund: Für die Behandlung von Patienten mit schwerer Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) wurde (hat sich) kein spezifisches Medikament als wirksam erwiesen. Hier haben wir getestet, ob eine hochdosierte Vitamin C-Infusion bei schwerem COVID-19 wirksam ist.

Methoden: Diese randomisierte, kontrollierte klinische Studie wurde in 3 Krankenhäusern in Hubei, China, durchgeführt. Patienten mit bestätigter schwerer Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) -Infektion mit akutem respiratorischem Syndrom auf der Intensivstation wurden zufällig im Verhältnis 1:1 entweder dem hochdosierten intravenösen Vitamin C (HDIVC) oder dem Placebo zugeordnet. Die HDIVC-Gruppe erhielt 7 Tage lang alle 12 Stunden 12 g Vitamin C / 50 ml mit einer Geschwindigkeit von 12 ml / Stunde, und die Placebogruppe erhielt auf die gleiche Weise bakteriostatisches Wasser zur Injektion. Das primäre Ergebnis waren invasive Tage ohne mechanische Beatmung in 28 Tagen (IMVFD28). Sekundäre Ergebnisse waren 28-Tage-Mortalität, Organversagen und Fortschreiten der Entzündung.

Ergebnisse: Aufgrund der frühen Kontrolle des Ausbruchs wurden letztendlich nur sechsundfünfzig kritische COVID-19-Patienten rekrutiert. Es gab keinen Unterschied in IMVFD28 zwischen zwei Gruppen. Während des 7-tägigen Behandlungszeitraums hatten Patienten in der HDIVC-Gruppe einen stetigen Anstieg des PaO2 / FiO2 (Tag 7: 229 vs. 151 mmHg, 95% CI 33 bis 122, P = 0,01). Patienten mit SOFA-Werten ≥3 in der HDIVC-Gruppe zeigten in der univariaten Überlebensanalyse einen Trend zur Verringerung der 28-Tage-Mortalität (P = 0,06). IL-6 in der HDIVC-Gruppe war am Tag 7 niedriger als das in der Placebo-Gruppe (19,42 vs. 158,00; 95% CI -301,72 bis -29,79; P = 0,04).

Schlussfolgerung: Diese Pilotstudie zeigte, dass HDIVC (Vitamin C in hoher Dosis) ein potenziell nützliches Signal für kritisch kranke Patienten mit COVID-19 darstellen und die Sauerstoffversorgung verbessern kann, obwohl es IMVFD28 nicht verbessert.

Die Seite Presseerklärung kommentiert diese Studie.

 

Nebenwirkungsfreie Vitamin-C-Anwendung:

Die Zufuhr einer großen Menge Ascorbinsäure auf einmal führt zu Durchfall. Abhilfe: die Anwendung von Vitamin C in Form von Ascorbaten. Man spricht in diesem Fall von gepuffertem Vitamin C. Wenn man eine größere Menge Ascorbinsäure (mehrere Gramm) in einem Glas Wasser auflöst, dann ist diese Lösung auf viele kleine Schucke über den ganzen Tag verteilt zu konsumieren.

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