Kommentar zur Studie über die
Wissenschaftsskepsis der Österreicher

 

Das Ergebnis dieser Studie wurde der Öffentlichkeit am 28. August 2023 von Österreichs Minister für Bildung, Wissenschaft und Forschung bekannt gegeben.

Den Teilnehmern dieser Studie (Wissenschaftsskepsis der Österreicher) wurden hierbei die folgenden Aussagen vorgelegt, die sie mit "trifft zu" oder "trifft nicht zu" zu beantworten hatten:

Zum Klimawandel ist es ohne menschliches Zutun gekommen (von 31% bejaht).

Kommentar: Die offiziell gültige Ansicht, wonach in der Wissenschaft Konsens darüber herrsche, dass der Klimawandel menschengemacht sei, ist nur dann zutreffend, wenn der als Klimaleugner diffamierte Teil der Wissenschaftler nicht gezählt wird …
Zudem ist anzumerken, dass Konsens in den Wissenschaften kein gültiges Kriterium für die Richtigkeit einer wissenschaftlichen Aussage ist.
Frisierte ORF-Temperaturkurve

Das Coronavirus wurde im Labor gezüchtet (von 23% bejaht).

Kommentar: Der Umstand, dass es Menschen gibt, die überzeugt sind, dass das Coronavirus im Labor gezüchtet worden sei, ist kein gültiger Grund, darüber erstaunt zu sein. Schließlich wurde ausgiebig darüber berichtet, dass das Corona-Virus eine Eigenschaft besitzt, die unmöglich im Zuge einer zufälligen Mutation entstanden sein könne. Außerdem ist nicht anzunehmen, dass alle Menschen den offiziell angegebenen Zweck für die Gain-of-function-Forschung für den wahren Zweck dieses Forschungsgebietes halten.

Am 10.04.2024 hinzugefügt: Der geheime Staatsstreich: Wie die Corona-Putschisten die Macht übernahmen

Krebsheilmittel werden aus kommerziellen Gründen zurückgehalten (von 21% bejaht).

Kommentar: Angesichts des Umstandes, dass die kein hohes Ansehen genießende Pharmabranche kein Hehl daraus macht, wonach nur jene Medikamente hohe Umsätze versprechen, welche die Patienten zwischen Tod und Gesundheit in der Schwebe halten, sollte niemand überrascht sein, wenn es Menschen gibt, die der Pharmawirtschaft auch andere unethische Handlungen zutrauen.

Was jedoch richtig ist, das ist, dass aus kommerziellen Gründen der Einsatz von Wirkstoffen, die Krebszellen zu erledigen imstande sind, unterlassen wird, wenn diese Wirkstoffe nicht patentierbar sind. Die Rede ist von pflanzlichen Inhaltstoffen. Beispiele: Wogonin, Grüntee-Extrakt

Die Menschen sind nicht aus Tierarten entstanden (von 23% bejaht).

Kommentar: Dieses Ergebnis ist im Licht der Tatsache zu sehen, dass ein großer Teil der Österreicher dem Christentum angehört. Indem das Konzept, wonach der Mensch von Tieren abstamme, nicht Bestandteil der christlichen Lehre ist, ist es nicht verwunderlich, wenn ein Teil der Menschen nicht die Ansicht teilt, dass die Menschen aus Tierarten entstanden sind? Zudem ist die in den Wissenschaften gültige Annahme falsch, wonach man es bei einem lebenden Organismus mit einer sich selbst steuernden Maschine zu tun habe: Etwas zum Füttern von Katzen?

Resümee: Man hat es hier also damit zu tun, dass ein Teil der Österreicher nicht alle Sachverhalte für wahr hält, welche von der Mainstream-Presse berichtet werden bzw. dass dieser Teil der Österreicher Sachverhalte für zutreffend hält, die nicht von der Mainstream-Presse berichtet werden. Dieses Phänomen berechtigt also nicht, dies der Bevölkerung schlecht auszulegen. Vielmehr zeigt dieses Phänomen, dass ein Teil der Menschen nicht bereit ist, sich von den (Mainstream)Medien zum Affen machen zu lassen. So wie das beim
11.-September-Erreignis der Fall war.

Beunruhigend ist jedoch die Tatsache, dass die Regierung bestrebt ist, durch die Entsendung von sog. Wissenschaftsbotschaftern in die Schulen eine systemkonform denkende Bevölkerung heranzuzüchten. Solches Indoktrinieren von Schülern wurde auch unter Hitler praktiziert.

# Beginn der Seite

Was dahinter steckt, wenn etwas als eine Verschwörungstheorie eingestuft wird.

Selbstbeurteilung eines Medienschaffenden: Wir sind intellektuelle Prostituierte.

Es ist offensichtlich, unser Dasein wird zunehmend zu einem totalitären Dasein. In Gottesstaaten (Theokratien) werden Menschen, welche mit religiösen Inhalten nicht zu beeindrucken sind, als Ungläubige bezeichnet. In Staaten, in welchen die Wissenschaften Staatsreligion sind und öffentlich/rechtliche Sendeanstalten quasi die Amtskirche verkörpern, werden Menschen, welche nicht alles glauben, was diese verkünden, (noch) nicht als Ungläubige bezeichnet, sondern vorerst noch als Leugner.

Der Umstand, dass die "Eingemeindung" der Nationalstaaten in die (nicht demokratisch legitimierte) WHO unter dem Begriff Internationales Pandemieabkommen ins Auge gefasst ist, ist ebenfalls ein Indikator dafür, dass das Dasein totalitärer zu werden beginnt. Dass sich die Mainstream-Medien über dieses Vorhaben ausschweigen, ist nicht ungewöhnlich, denn ein Vorhaben, das nicht im Interesse der Bevölkerung ist, lässt sich müheloser realisieren, wenn die Menschen von dem betreffenden Vorhaben nichts wissen.

 

Anhang:

Es ist überaus unwahrscheinlich, dass die New Yorker Zwillingstürme durch die Hitzewirkung der beim Einschlag der Flugzeuge entstandenen Brände zu Boden gegangen sind. (Stahlskelette von Wolkenkratzern pflegen bei Bränden stehen zu bleiben.) Dieses nach wie vor offiziell gültige Konzept (wonach diese Türme durch die Hitzewirkung der entstandenen Brände zu Boden gegangen seien) macht deutlich, dass das Dasein nicht so beschaffen ist, wie uns das von den Medien vermittelt wird. Deshalb darf auch niemand überrascht sein, wenn Menschen nicht alles glauben, was von Fernsehen, Rundfunk oder Zeitungen berichtet wird. Das hat mit Wissenschaftsskepsis überhaupt nichts zu tun. Zudem ist Wissenschaftsskepsis, wie der nächste Abschnitt zeigt, durchaus nichts Falsches.

Zurück zur verlassenen Stelle

In der am 03.09.2023 um 20:15 über ORF-III ausgestrahlten Sendung "Hitler und der Rassenwahn" der Reihe 'zeit.geschichte' war zu erfahren, dass die Vorstellung, wonach der Wert eines Menschen von seiner Rasse bestimmt werde, damals von allgemeiner wissenschaftlicher Gültigkeit war, nicht nur in Deutschland, auch im anglo-amerikanischen Raum.

Mit diesem Konzept — der Wert eines Menschen werde von seiner Rasse bestimmt — sind die Kinder in Nazideutschlands Schulen, so wurde es in der oben erwähnten ORF-III-Sendung berichtet, indoktriniert worden.

Was sagt uns das? Selbst wenn ein Sprecher sich darauf berufen kann, dass für den Inhalt seiner Behauptung wissenschaftlicher Konsens existiert, so ist das kein gültiger Beweis, dass der Inhalt seiner Behauptung auch wahr ist.

Zurück zur verlassenen Stelle

# Beginn der Seite

 

Impressum: Johann Niedermayer, Sechshauser Str. 41, 1150 Wien | Kontakt | Verantwortlichkeit