Optische Mogelei

 

 

Dieser ORF-Sprecher ist hier in der Sendung Österreich - Die ganze Geschichte (5/10) in Gegenwart eines offensichtlich getürkten Temperaturdiagramms zu sehen. Fortsetzung

Bei Zeitpunkt 0:02:24 der Sendung informiert dieser Sprecher darüber, dass während der sog. kleinen Eiszeit die Menschen mit einer Abkühlung von durchschnittlichen von 2 Grad konfrontiert gewesen seien.

Diese 2 Grad ausmachende Abkühlung werden Sie auf dieser Grafik jedoch vergeblich suchen. Zu übersehen ist jedoch nicht, wie die Diagramm-Gestalter des ORF die Temperaturkurve, wo sie für die Gegenwart die Temperatur markiert, in die Höhe schießen haben lassen.

Wenn dieses Diagramm die Tatsachen korrekt wiedergeben würde, dann würde die Temperaturlinie während der kleinen Eiszeit so aussehen wie auf dem folgenden Bild. Zudem ist zweifelhaft, ob die römische Warmzeit und die mittelalterliche Warmzeit von diesem Diagramm korrekt abgebildet werden.

Somit ist offensichtlich: Dieser Temperaturkurve liegt die versteckte Absicht zugrunde, den Menschen hinsichtlich der Klimakrise eine falsche Realität zu vermitteln mit dem Ziel, sie in Panik zu versetzen.

Nachträgliche Ergänzung

cid:65908b53d6df8.1703971667@ggi-initiative.at

Bei physikalischen Vorgängen führt die Veränderung eines Parameters nicht zwingend dazu, dass sich ein anderer Parameter im selben Verhältnis ändert, in welchem die Veränderung des betreffenden Parameters erfolgte. Beispiel: Bei flüssigen Medien steigt bei Erhöhung des Förderdrucks die Fördermenge nicht im selben Verhältnis, in welchem der Förderdruck erhöht wird.

Wie der Inhalt dieser Seite zeigt, führt ein anderer CO²-Anteil an der Erdatmosphäre nicht zu einer verhältnisgleichen Veränderung jener Eigenschaft der Erdatmosphäre, welche für die hemmende Wirkung der Wärmeabstrahlung der Erde verantwortlich ist. Auf Seite 13 dieses Papiers ist von einem Nulleffekt die Rede …

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Darauf, dass kühlere Perioden mit wärmeren wechseln, haben diese zwei Dinge Einfluss:

¨       Der Umstand, dass der Abstand der Erde von der Sonne nicht immer derselbe ist. Die Ursache dafür liegt darin, dass sich die Positionen der Himmelskörper des Sonnensystems (Planeten plus Sonne) zueinander infolge ihrer unterschiedlichen Umlaufzeiten ändern. Die Konsequenz davon ist, dass sich auch die Richtungen ändern, von welchen aus die Schwerkräfte der Planeten auf die Sonne wirken. Die Konsequenz davon ist, dass die Entfernung Erde/Sonne nicht konstant gleich bleibt. Einmal ist die Erde von der Sonne weiter entfernt und dann wiederum weniger weit entfernt. Ist der Abstand der Erde von der Sonne geringer, dann ist es auf der Erde wärmer, ist er größer, dann ist es auf der Erde kühler. Æ Das harmonische Sonnensystem: Wie Planeten die Sonne und das Klima auf der Erde beeinflussen

¨       Die wechselnde, einem 11-jährigen Zyklus unterliegende Intensität der solaren Wärmeabgabe. (Solar: die Sonne betreffend, zu ihr gehörend, von ihr ausgehend.)

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