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Bei diesem HCO-Bulletin handelt es sich um eine Abschrift aus Original-Scientology-Materialien. Diese Abschrift befindet sich auf dem Webspace von Johann Niedermayer |
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Dieses Bulletin
enthält einige Fachwörter, deren Bedeutung nur Insidern bekannt ist. Es ist
daher empfehlenswert, dieses
Glossar einzublenden |
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HUBBARD-KOMMUNIKANTIONBÜRO |
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Saint Hill Manor, East |
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HCO-BULLETIN VOM 22. JULI 1963 |
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Magazinartikel |
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Franchise |
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Ausgabe für die breite |
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Öffentlichkeit |
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SIE KÖNNEN RECHT HABEN |
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Im Recht zu sein und im Unrecht zu sein — diese Dinge sind eine häufige Quelle für Diskussion und Streitigkeiten. |
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Die Vorstellung von Rechthaben reicht auf der Tonskala sowohl sehr weit nach oben als auch sehr weit nach unten. |
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Das Bemühen, recht zu haben, ist das Letzte, wonach eine Person auf ihrem Weg in den Abgrund bewusst strebt. „Ich bin im Recht und die anderen sind im Unrecht“ — das ist die niedrigste Vorstellung, die von einem unbewussten Fall formuliert werden kann. |
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Was richtig und was falsch ist, kann nicht unbedingt für jeden genau definiert werden. Diese Dinge verändern sich mit den herrschenden Moralkodizes und Disziplinen, und vor Scientology bildeten keinerlei Tatsachen, sondern nur Meinungen die Grundlage für diese Begriffe, obwohl sie auf rechtlicher Ebene eingesetzt wurden, um zu prüfen, ob eine Person geistig gesund oder krank ist. |
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In Dianetik und Scientology entstand eine präzisere Definition, und diese Definition wurde auch die wahre Definition für eine Overthandlung. Eine Overthandlung bedeutet nicht einfach nur, jemanden oder etwas zu verletzen: eine Overthandlung ist eine Unterlassung oder ein Begehen, das für die geringste Anzahl der Dynamiken etwas Gutes bringt oder der größten Anzahl der Dynamiken Schaden zufügt. (Siehe die Acht Dynamiken). |
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Somit ist eine falsche Handlung in dem Maße falsch, wie sie der größten Anzahl der Dynamiken schadet. Und eine richtige Handlung ist in dem Maße richtig, wie sie der größten Anzahl der Dynamiken nutzt. |
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Viele Leute glauben, eine Handlung sei einfach deshalb ein Overt, weil sie zerstörerisch ist. Für sie sind alle zerstörerischen Handlungen oder Unterlassungen Overthandlungen. Das ist nicht wahr. Damit eine Tat oder eine Unterlassung eine Overthandlung ist, muss sie der größeren Anzahl der Dynamiken Schaden zufügen. Ein Versagen zu zerstören, kann daher eine Overthandlung sein. Eine Sache zu unterstützen, die einer größeren Anzahl von Dynamiken Schaden zufügen wurde, kann auch eine Overthandlung sein. |
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Eine Overthandlung ist etwas, das allgemein Schaden zufügt. Eine gute Tat ist etwas, das allgemein hilft. Es kann eine gute Tat sein, einer Sache Schaden zuzufügen, die für die größere Anzahl der Dynamiken schädlich wäre. |
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Allem Schaden zuzufügen und allem zu helfen, können gleichermaßen Overthandlungen sein. Bestimmten Dingen zu helfen und bestimmten Dingen zu schaden, können in gleicher Weise gute Taten sein. |
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Die Vorstellung, nichts und niemandem zu schaden und allem und jedem zu helfen, ist gleichermaßen verrückt. Es ist zweifelhaft, ob Sie glauben würden, es wäre eine gute Tat, jemandem zu helfen, der andere unterjocht, und es ist ebenso zweifelhaft, ob Sie glauben würden, die Zerstörung einer Krankheit wäre eine Overthandlung. |
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Bezüglich Recht- und Unrechthaben können sich eine Menge unklarer Vorstellungen entwickeln. Es gibt nichts Absolutes in Bezug auf Rechthaben und Unrechthaben, und recht zu haben heißt nicht ausschließlich, nicht bereit zu sein, Schaden zuzufügen. |
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Es gibt Unvernunft hinsichtlich „Recht haben“, die nicht nur die Gültigkeit der rechtlichen Prüfung geistiger Gesundheit über den Raufen wirft, sondern die auch erklärt, warum einige Leute sehr falsche Dinge tun und darauf beharren, dass sie im Recht seien. |
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Die Antwort liegt in einem Impuls, der jedem innewohnt, zu versuchen, im Recht zu sein. Dies ist ein Beharren darauf, im Recht zu sein, das sich schnell von richtigen Handlungen trennt. Begleitet wird diese Beharrlichkeit von dem Versuch, andere ins Unrecht zu setzen, wie wir das bei übertrieben kritischen Fällen sehen. Ein Wesen, das offensichtlich bewusstlos ist, ist immer noch im Recht und setzt andere ins Unrecht. Das ist die letzte Kritik. |
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Wir haben es schon erlebt, wie eine „defensive Person“ die schamlosesten Fehler und Unrechtmäßigkeiten hinwegerklärt. Das ist auch „Rechtfertigung“. Die meisten Verhaltenserklärungen, wie weit hergeholt sie auch sein mögen, scheinen für die Person, die sie macht, völlig richtig zu sein, da sie damit nur bekräftigt, dass sie selbst im Recht und andere im Unrecht sind. |
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Wir haben schon lange gesagt, dass das, was nicht bewundert wird, dazu neigt, bestehen zu bleiben. Wenn niemand eine Person dafür bewundert, dass sie im Recht ist, dann wird die eigene Version dieser Person, recht zu haben, weiter bestehen bleiben, egal wie verrückt sie klingen mag. Wissenschaftler, die aberriert sind, kommen scheinbar nicht zu sehr vielen Theorien. Das ist deshalb der Fall, weil sie mehr daran interessiert sind, darauf zu bestehen, dass sie selbst auf die eigenartigste Art und Weise recht haben, als darauf zu bestehen, die Wahrheit herauszufinden. So bekommen wir seltsame ‚wissenschaftliche Wahrheiten“ von Leuten, die es besser wissen sollten, einschließlich Einstein. Wahrheit wird von jenen gefunden, die die Größe und Ausgeglichenheit besitzen, auch zu erkennen, wo sie Unrecht haben. |
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Sie haben draußen unter den Leuten sicher schon äußerst absurde Argumente gehört. Machen Sie sich klar, dass der Sprecher mehr daran interessiert war, zu bekräftigen, dass er recht hat, als daran, im Recht zu sein. |
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Ein Thetan versucht im Recht zu sein, und bekämpft es, im Unrecht zu sein. Das hat nichts damit zu tun, hinsichtlich einer Sache im Recht zu sein oder wirklich richtig zu handeln. Es ist ein Beharren, das nichts mit einer Richtigkeit bezüglich des Verhaltens zu tun hat. |
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Man versucht immer im Recht zu sein, bis zum letzten Fünkchen. |
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Wie kann es dann jemals sein, dass man unrecht hat? |
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Man tut unbeabsichtigt oder aus Versehen etwas Falsches. Durch diese falsche Handlung oder Unterlassung ist man nun in Konflikt mit seiner Notwendigkeit, im Recht zu sein. Daher macht man jetzt vielleicht weiter und begeht die falsche Handlung immer wieder, um zu beweisen, dass sie richtig ist. Zum Beginn der Seite |
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Das ist eine Grundlage von Aberration. Alle falschen Handlungen sind das Ergebnis eines Fehlers, gefolgt von einem Beharren darauf, dass man im Recht war. Anstatt den Fehler zu berichtigen (was natürlich beinhalten würde, dass man im Unrecht war), besteht man darauf, dass der Fehler eine richtige Handlung war, und wiederholt ihn. |
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Während eine Person auf der Skala nach unten abgleitet, wird es immer schwieriger zuzugeben, im Unrecht zu sein. Nein, ein solches Eingeständnis könnte ja für jegliche noch existierende Fähigkeit oder geistige Gesundheit verheerend sein. |
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Denn die Tatsache, im Recht zu sein, ist das, was Überleben bedeutet. Und während man sich der letzten Stufe des Überlebens nähert, bleibt einem nichts anderes mehr übrig, als darauf zu beharren, im Recht gewesen zu sein, denn wenn man auch nur einen Augenblick lang glauben würde, man hätte unrecht gehabt, so würde man nach Vergessenheit streben. |
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Die letzte Verteidigung für ein Wesen besteht darin, zu sagen: |
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„Ich war im Recht.“ Das gilt für jeden. Wenn dieser Einwand zerfällt, geht das Licht aus. |
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So sehen wir uns dem unschönen Bild gegenüber, dass Leute im Angesicht der schamlosesten Unrechtmäßigkeiten bekräftigen, im Recht zu sein, und jeder Erfolg, das Wesen dazu zu bringen, sein Unrecht zu erkennen, führt sofort zu Herabsetzung, Bewusstlosigkeit und im günstigsten Fall zu einem Verlust von Persönlichkeit. Pawlow, Freud, die ganze Psychiatrie hat die Feinheit dieser Tatsachen nie begriffen und führte so den Kriminellen und Geisteskranken durch Bewertung und Bestrafung nur noch weiter in die Kriminalität und Geisteskrankheit hinein. |
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Die Justiz birgt heute diesen versteckten Fehler — dass der letzte Einwand, die letzte Verteidigung der Glaube daran ist, selbst im Recht zu sein, egal, wie viel Anklagen und Beweise vorhanden sind, und dass der Versuch, eine andere Person ins Unrecht zu setzen, nur zu Degradierung führt. |
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Doch all dies wäre eine hoffnungslose Sackgasse, die zu äußerst chaotischen gesellschaftlichen Bedingungen führen würde, wenn nicht diese eine rettende Tatsache existierte: |
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Alle wiederholten und „unheilbaren“ Unrichtigkeiten stammen von dieser letzten Verteidigung her: „zu versuchen, im Recht zu sein“. Deshalb kann die zwanghafte Unrichtigkeit geheilt werden, egal wie verrückt sie zu sein scheint oder wie sehr die Person darauf besteht, dass es richtig ist. |
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Den Schuldigen dazu zu bringen, zuzugeben, dass er im Unrecht war, heißt, eine weitere Degradierung herbeizuführen, ja selbst Bewusstlosigkeit oder die Zerstörung eines Wesens. Dadurch wird der Zweck der Bestrafung entkräftet, und die Bestrafung funktioniert so nur minimal. |
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Doch indem man den Schuldigen von der zwanghaften Wiederholung seiner Unrechtmäßigkeiten wegbekommt, heilt man sie. |
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Aber wie? |
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Durch Rehabilitieren der Fähigkeit, im Recht zu sein! |
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Dies lässt sich ohne Einschränkungen anwenden; bei der Ausbildung, bei gesellschaftlichen Fertigkeiten, in der Ehe, auf Gesetzesebene, im Leben. |
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Beispiel: Eine Frau lässt immer das Essen anbrennen. Trotz Schimpfens, Scheidungsandrohungen usw. hört dieser Zwang nicht auf. Man kann diese falsche Handlung dadurch hinwegfegen, dass man sie dazu bringt, zu erläutern, was an ihrem Kochen richtig ist. In einigen Extremfällen kann dies eventuell zu einem rasenden Wortschwall führen, doch wenn man die Frage flat macht, hört dies auf, und sie lässt kein Essen mehr anbrennen. Wenn man es ganz richtig machen will — was aber nicht unbedingt erforderlich ist, um den Zwang zu beenden — ‚ dann wird man einen Augenblick in der Vergangenheit finden, wo sie zufällig ein Essen anbrennen ließ und die Tatsache, etwas Falsches getan zu haben, nicht konfrontieren konnte. Um recht zu haben, musste sie fortan das Essen anbrennen lassen. |
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Gehen Sie in ein Gefängnis und suchen Sie einen geistig gesunden Gefangenen, der sagt, er habe etwas Falsches getan. Sie werden keinen finden. Nur die zerbrochenen Wracks werden dies sagen, aus Angst, dass man ihnen wehtun würde. Doch selbst sie glauben nicht daran, etwas Falsches getan zu haben. |
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Es würde einem Richter, der Kriminelle verurteilt, zu denken geben, wenn er erkennen würde, dass kein einziger verurteilter Übeltäter wirklich glaubt, er habe etwas Falsches getan, und dass er das niemals je glauben wird, auch wenn er meint, er könne Zorn abwenden, wenn er dies sagt. |
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Der Weltverbesserer stößt ständig darauf und holt sich hier seine Verluste. |
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Doch nicht nur in der Ehe, im Recht und auf der Ebene des Verbrechens gilt dies. Diese Tatsachen beziehen sich auf das gesamte Leben. Der Student, der nicht lernen kann, der Arbeiter, der nicht arbeiten kann, der Chef, der seine Aufgabe als Chef nicht erfüllen kann — sie alle sind auf der einen Seite der Frage von richtig und falsch gefangen. Sie sind völlig einseitig. Es ist ein letztes, verzweifeltes Rechthaben. Und ihnen gegenüber stehen die anderen, diejenigen, die sie belehren wollen und die auf der anderen Seite feststecken: „Gib zu, dass du unrecht hast.“ Und wenn sie damit „gewinnen“, tritt als Ergebnis nicht bloß keine Veränderung, sondern wirkliche Degradierung ein. Doch in diesem Ungleichgewicht gibt es keine Gewinne, sondern nur Verluste für beide Seiten. |
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Thetans auf ihrem Weg nach unten glauben nicht, dass sie unrecht haben, weil sie es nicht zu glauben wagen, und somit ändern sie sich nicht. |
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Manch ein Preclear versucht im Auditing nur zu beweisen, dass er im Recht ist und der Auditor im Unrecht, insbesondere die niedrigeren Fallstufen, und somit haben wir manchmal Sessions, wo keine Veränderung eintritt. |
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Und diejenigen, die überhaupt nicht auditiert werden wollen, sind vollkommen fixiert darauf, zu bekräftigen, dass sie im Recht sind, und sind so nahe daran zu verschwinden, dass sie meinen, eine Frage nach ihrem Im-Recht-Sein in der Vergangenheit würde sie zerstören. |
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Ich bekomme meinen Teil davon ab, wenn ein Wesen, das nahe daran ist, sich zu vernichten, und gegensätzliche Ansichten vertritt, einen Moment lang die Richtigkeit von Scientology erfasst und dann — manchmal dem nackten Entsetzen nahe — in einem plötzlichen Einwand, einer letzten Verteidigung seine eigene „Richtigkeit“ bekräftigt. |
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Es wäre ein schwerer Fehler, eine Person, die Scientology schädigt, weiter Schaden stiften zu lassen. Der Weg besteht darin, die Person erläutern zu lassen, wie sehr sie recht hat, ohne zu erläutern, wie unrecht Scientology hat, denn letzteres bedeutete, sie einen schweren Overt begehen zu lassen. „Was ist richtig mit deinem Verstand“ würde mehr Fallveränderung hervorrufen und mehr Freunde gewinnen, als jede noch so geringe Bewertung oder Bestrafung, um diese Person damit ins Unrecht zu setzen. |
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Sie können recht haben. Wie? Indem Sie eine andere Person erklären lassen, in welcher Form sie recht hat — bis sie einen weniger zwanghaften Gesichtspunkt einnehmen kann, weil sie nun weniger defensiv geworden ist. Sie müssen dem nicht zustimmen, was die andere Person denkt. Sie müssen nur bestätigen, was sie sagt, und plötzlich kann sie recht haben. |
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Man kann viele Dinge tun, wenn man diesen Mechanismus versteht und verwendet. Dieser Artikel muss jedoch gründlich studiert werden, bevor er elegant angewendet werden kann — denn wir alle sind hinsichtlich dieses Themas in gewissem Maße reaktiv. Und diejenigen, die danach trachteten, uns zu versklaven, haben es weit zurück auf unserem Time-Track nicht versäumt, ein Item-Paar „richtig-falsch“ zu installieren. Doch diese werden Ihnen nicht wirklich im Weg sein. |
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Als Scientologen sehen wir uns einer erschreckten Gesellschaft gegenüber, die glaubt, sie wäre im Unrecht, wenn festgestellt würde, dass wir recht hätten. Wir brauchen eine Waffe, um dies zu korrigieren. Hier haben wir eine. |
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Und Sie wissen, dass Sie recht haben können. Ich war wahrscheinlich der erste, der das geglaubt hat, Mechanismus hin, Mechanismus her. Der Weg zu Richtigkeit ist der Weg zum Überleben. Und jede Person befindet sich irgendwo auf dieser Skala. |
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Sie können selbst erreichen, im Recht zu sein, indem Sie beispielsweise bei anderen erreichen, dass sie ausreichend recht haben, dass sie ihre Meinung ändern. Dann werden mehr von uns zum Ziel kommen. |
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L. RON HUBBARD |
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LRH:g:jh:cden; |
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Übers.: ES/LA/BA:gf/1a |
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Übersetzung genehmigt |
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vom LRH Comm EU |
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(Anmerkung: Dies ist das erste in einer Reihe von HCO-Bulletins, die zur Veröffentlichung in Kontinentalen Magazinen gedacht sind. Ich entwickle eine vollständige Präsentation von Scientology auf dieser Stufe zur generellen Verwendung im Leben. Lassen Sie in Magazinen diesem HCO-Bulletin das nächste folgen.) |
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