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Hintergründe der Affinität zur Nazi-Ideologie |
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Dass in der
Vergangenheit liegende schmerzhafte Geschehnisse nachteilige Auswirkungen auf
das gegenwärtige Dasein einer Person haben können, ist den Menschen real. Bei solchen Geschehnissen
kann es sich auch um Geschehnisse früherer Leben handeln. |
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Genauso wie in
früheren Leben erlittene Traumen das gegenwärtige Dasein einer Person
nachteilig beeinflussen können, können in einem früheren
Leben gemachte Postulate auch im
gegenwärtigen Leben wirksam sein. |
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Die Seite Wiedergeburt schildert, was der nach wie vor zu
beobachtenden Affinität zum Nationalsozialismus zugrunde liegen mag. Diese
Affinität pflegt unbeschadet der Tatsache zu existieren, dass diese Ideologie
zu einem Desaster führte. Es ist offensichtlich, dass im Verstand enthaltene
Dinge, von deren Existenz die Person keine Ahnung hat, dennoch einen überaus
starken Einfluss auf ihr Denken ausüben können. |
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Wie wäre nun
angesichts von all dem mit Menschen, die ihre Affinität zur Nazi-Ideologie
nicht verborgen halten, umzugehen? Es ist zu hoffen, dass sich einmal die
Erkenntnis durchsetzt, dass drakonisches Vorgehen gegen solche Personen auf
der Grundlage des Verbotsgesetzes ebenso ungerechtfertigt ist, wie es
ungerechtfertigt war, Homosexuelle als Kriminelle zu behandeln. |
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Man mag nun
einwenden, dass es die Katastrophe, in welche der Nationalsozialismus geführt
hat, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu verhindern gelte. Dazu taugt
aber nicht das Verbotsgesetz. Unser Dasein ist längst schon wieder
faschistisch. ¨
Zensur-
und Überwachungsgesetz Digital Services Act aus Brüssel: „Es funktioniert“
¨
"Terror"
durch abweichende Meinungen rechtfertigt die Todesstrafe ¨
Leyen
verspricht Krieg, Zensur, Pandemie und Zentralisierung ¨
Wenn in einer Gesellschaft anstelle des
Wortes bestreiten … ¨
Macrons
Frankreich als Vorreiter der Zensur: Die EU-Kommission als Dirigentin der
Meinungskontrolle |
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Das Bekenntnis
einer prominenten österreichischen, dem Judentum angehörenden Dame nicht
bereit zu sein, auf das Tragen des Davidssternes zu verzichten, ist im Licht
der folgenden Sachverhalte zu sehen: |
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Als ich 9 Jahre
alt war, hatten meine Eltern (gemeinsam mit 2 anderen Bauernfamilien) einen solchen Mähdrescher erworben. Dieser Umstand machte
mich — weil dieser Mähdrescher in der damaligen Zeit zu den imposantesten
zählte — mächtig stolz. Ich brachte das durch das Tragen eines Abzeichens mit
diesem Firmenlogo
der Herstellerfirma zur Geltung. Als ich mich mit diesem Abzeichen bei einer
Sonntagsmesse sehen ließ, wurde das von einem Mitschüler auf kränkende Weise
kommentiert. Die Ursache dafür lag in dem Umstand, dass uns beide in Bezug
auf Mähdrescher keine gemeinsame Realität verbunden hatte. Sein Vater
hatte sich nämlich für einen Mähdrescher eines anderen Herstellers
entschieden. |
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Artikel 19 der
allgemeinen UN-Menschenrechterklärung gestattet zwar, seine Ansichten,
Bekenntnisse, Überzeugungen usw. zum Ausdruck zu bringen, wozu auch das
Tragen von Abzeichen zählt (neuerdings unterliegt das jedoch Einschränkungen).
Allerdings hat man dann allenfalls auch die sich daraus ergebenden
Konsequenzen zu tragen, wie etwa unfreundliche Kommentare oder Schlimmeres:
Bekanntermaßen waren die Mitarbeiter der französischen Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo partout
nicht bereit, auf die Ausübung dieses in Artikel 19 erklärten
Menschenrechtes zu verzichten. Und dann waren 12 von ihnen tot. Indem Postulate
überaus wirksam sind, ist damit zu rechnen, dass diese 12 Personen — wenn sie wieder da sind —
jene Tätigkeit wieder aufnehmen werden, bei welcher sie von ihren Mördern
gestoppt wurden. |
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Resümee: Man
übt das Recht auf freie Meinungsäußerung auf eigene Gefahr aus. |
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Durch das
geflügelte Wort "Diese Person wurde als Kleinkind zu heiß gebadet",
kommt das zur Geltung. Zurück zur verlassenen Textstelle |
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Postulat: Ein Gedanke, der die Absicht zu sein, zu tun oder zu haben enthält.
Ein Postulat in sich ist nicht
Energie; im Gegenteil: Nur aufgrund eines Postulates kann Energie überhaupt
erschaffen werden. Zurück zur verlassenen Textstelle |
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Zum Beispiel ist das Tragen von
Abzeichen untersagt, mit welchen beabsichtigt ist, die Ähnlichkeit
gegenwärtiger gesetzlicher Auflagen mit Auflagen zu zeigen, die während des
Naziregimes Gültigkeit besessen haben. Zurück
zur verlassenen Textstelle |
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