Ganz im Gegenteil

 

Zu Silvester (2021) habe ich mich mit einer Dame über die Möglichkeit unterhalten, wonach sich die Geimpften in den Intensivstationen deswegen in der Minderheit befinden würden, weil Geimpfte — sofern in einem ausreichend morbiden Zustand befindlich — es nicht schaffen, an Corona zu erkranken (um in weiterer Folge einer Behandlung in einer Intensivstation bedürftig zu werden), weil sie vorher das Zeitliche segnen. Grundlage für das In-Betracht-Ziehen dieser Möglichkeit war der Standard-Artikel Weniger Covid-19-Opfer als letzten Herbst, aber höhere Übersterblichkeit und zahlreiche andere Nachrichten dieser Art.

„Ganz im Gegenteil“, antwortete diese Dame, die als ehemalige Krankenschwester über hervorragende Kontakte zu dieser Szene verfügt, „auf den Intensivstationen befinden sich fast ausschließlich Geimpfte.“

Besteht zwischen diesem völlig neuem Aspekt des Pandemie-Daseins und der Forderung, Schutzzonen vor Krankenhäusern zu haben, etwa gar ein Zusammenhang? Denkbar wäre, dass es nicht Ziel ist, angebliche rechtsradikale Randale vor den Krankenhäusern zu unterbinden, sondern zu verhindern, dass durch Kundgebungen dieser Art ruchbar wird, dass das, was uns täglich über die Situation auf den Intensivstationen berichtet wird, mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat.

Der Inhalt Aufgeflogen: Söder verbreitete manipulierte Zahlen zur Inzidenz unter Ungeimpften zeigt, das Falschinformationen in Zeiten wie diesen durchaus nichts Ungewöhnliches sind.

Dass die Medien nichts auslassen, um die Beschaffenheit des Daseins in ihrem Sinne (also verdreht und nicht so wie es tatsächlich beschaffen ist) zur Geltung zu kommen zu lassen, zeigt die Seite Standardzensur. Der Wortteil Standard bezieht sich hier auf das Medium derStandard. Der Inhalt dieser Textkopie gebietet ebenfalls die Vorstellung fahren zu lassen, bei den Medienleuten habe man es mit integren Menschen zu tun.

Dass die Corona-Impfungen unwirksam sind, ist nicht nur empirisch offensichtlich, sondern das ist mittlerweile biologisch nachvollziehbar: Warum die Impfstoffe nicht vor einer Ansteckung schützen können.

Diese Impfstoffe haben noch diese Eigenschaft: Durch sie droht, dass körpereigene Strukturen zu einem Angriffsziel des Immunsystems werden: Die Impfstoffe können Selbstzerstörung auslösen. — Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.  

Aus dem Inhalt der Stellungnahme eines pensionierten Professors der Universität Innsbruck und Leiters eines Zentralinstitutes für Bluttransfusion und immunologische Abteilung:

»… Das Problem besteht jedoch darin, dass die Spikes zumindest eine gewisse Zeit, wahrscheinlich dauerhaft, an den körpereigenen Zellen anhaften und die aktivierten Killerzellen beziehungsweise Antikörper (falls die Impfung wirkt!) jene Zellen des Geimpften zerstören, die mit Spikes fremdmarkiert sind … Folge ist eine immunologische Zell- und Gewebszerstörung bei den Geimpften Personen, die zu den bekannten Thromboembolien, zur Zerstörung von Herzmuskelzellen, Lungen- und Nierengewebe, und letztlich zu einer Erschöpfung des Immunsystems führen. Auffrischungsimpfungen verstärken diese Effekte, weil …« Quelle

Es ist also kein Zufall, dass Feststellungen wie die Folgende getroffen werden: Wenn man den gesamten Planeten anschaut …

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