Wasch' mich, aber mach mich nicht nass

 

Mit der Redewendung Wasch' mich, aber mach mich nicht nass wird zum Ausdruck gebracht, dass in manchen Fällen ein Nutzen ohne Nachteil nicht zu haben ist. Das gilt für viele Dinge des Daseins. Impfungen gehören auf jeden Fall dazu.

Damit Impfungen funktionieren, ist es erforderlich, dass der Organismus die genaue Kenntnis von der Beschaffenheit des biologischen Störenfrieds (Krankheitserregers) besitzt. (Um einen Täter fangen zu können, braucht die Polizei seine Physiognomie) Um dem Organismus diese Kenntnis zu verschaffen, ohne hierbei den Impfling dem Risiko zu erkranken auszusetzen, enthalten Impfstoffe inaktivierte, also keine Krankheit verursachenden Exemplare des Krankheitserregers. Mit solchen zu Attrappen degradierten Krankheitserregern allein ist ein Immunsystem jedoch nicht dazu zu bringen, Antikörper herzustellen. Aus diesem Grund enthalten Impfstoffe auch immer giftige Zusatzstoffe (Aluminiumhydroxid zum Beispiel). Erst die Anwesenheit eines solchen giftigen Zusatzstoffes bringt das Immunsystem dazu, Antikörper herzustellen.

Die Ursache, warum Impfstoffe, die ein solches Toxin enthalten, im Gerede sind, nicht ohne Nebenwirkungen zu sein, ist Folgende: Weil das autonome Nervensystem nicht in der Lage ist, den Emittenten des Toxins (die Impfspritze) zu identifizieren, sieht es sich außerstande, einen zielgerichteten Angriff zu führen und greift halt irgendetwas an. Es ist daher nicht überraschend, wenn körpereigenes Gewebe durch Impfungen dieser Art zu einem permanenten Angriffsziel des Immunsystems wird Æ Aus dem Inhalt des Papiers …

Æ Der kriminelle Gehalt des Studien-Designs für Impfstoff-Prüfungen

Bekanntermaßen hat bei den Corona-mRNA-Impfstoffen das Spike-Protein die Rolle des Impfantigens inne (jene Sache, dessen Zweck es ist, die Aufmerksamkeit des Immunsystems auf sich zu ziehen). Dieses Spike-Protein wird nicht durch die Impfung in den Körper gebracht, sondern durch Emission der Körperzellen des Impflings auf Veranlassung des verimpften mRNA-Codes.

Im Zuge der Corona-Impfkampagne hat sich jedoch herausgestellt, dass das Spike-Protein alles andere als ein harmloses Zielantigen ist. Der Umstand, dass es notwendig geworden ist, Spezialisten für Impfschäden zu haben und der Umstand, dass Übersterblichkeiten mit Impfungen korrelieren, zeigen, dass die Corona-Impfung alles andere als ungefährlich ist. Æ Impfgeschädigte Soldaten verklagen die kanadischen Streitkräfte auf eine halbe Milliarde Dollar

Es ist daher erstaunlich, dass Behörden und System-Medien so tun, als würde die Corona-Impfung unschädlich sein und es somit richtig gewesen sein, die Bevölkerung der Impfung zu unterziehen. Eigentlich ist das nicht erstaunlich, sondern skandalös.

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Nicht jeder Sachverhalt, dem von der Propaganda die Eigenschaft Erfolgsgeschichte zugewiesen wird, ist eine Erfolgsgeschichte. Die Pockenimpfung ist keine Erfolgsgeschichte.

 

Inhaber dieser Seite: Johann Niedermayer

 

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