Wahr oder unwahr?

 

Ein durchschnittlicher seriengefertigter Zeitgenosse ist für gewöhnlich dann bereit, einen Sachverhalt für wahr zu halten, wenn es sich

¨       um einen Sachverhalt handelt, bei dem hinsichtlich seiner Richtigkeit in der Gesellschaft Übereinstimmung herrscht. Grundlage solcher auf Übereinstimmungen beruhenden Überzeugungen ist zu einem großen Teil die den Menschen von den Medien vermittelte Vorstellung von der Beschaffenheit des Daseins.

¨       um einen einen Sachverhalt handelt, der von einer als wissenschaftliche Autorität geltenden Person geteilt wird: "Stimmt auch Dr. Geislein mit Ihrer Behauptung überein? Nein?? Dann kann sie unmöglich wahr sein. Dr. Geislein ist eine herausragende Autorität auf diesem Gebiet."

Bei beiden Überzeugungsgrundlagen kann es sein, dass der Inhalt einer Behauptung hinsichtlich ihrer Richtigkeit einer Überprüfung nicht standhält.

Wie falsch es sein kann, die Meinung einer wissenschaftlichen Autorität bzw. die einer überwiegenden Mehrheit solcher Autoritäten für wahr zu halten, zeigt der Inhalt Wie es dazu kam, dass … Wie die Geschichte von der galen’schen Theorie über den Blutkreislauf zeigt, kann sich eine ganze Wissenschaftsgemeinde im Irrtum befinden. Hier ein weiteres Beispiel eines derartigen Irrtums: Lobotomie: Ein gefährlicher Irrtum, gekrönt mit dem Nobelpreis. Opfer dieser Praktik wurde die Schwester von Präsident John F. Kennedy, Rosemary Kennedy. Das Beispiel mit der Lobotomie zeigt, dass ein medizinisches Konzept nicht verrückt genug sein kann, um verworfen zu werden. Bei der Corona-Impfung ist offensichtlich, dass diese zumindest ein „gefährlicher Irrtum“ war: Impfnebenwirkungen. Der Umstand, dass die Bestätigung dieser Tatsache durch offizielle Stellen bisher unterblieben ist, gibt zu befürchten Anlass, dass mit der Pandemie böse Ziele zu "richtigen" Zielen mutiert sind.

Sehr wahrscheinlich sind es die im Folgenden angeführten Punkte, die dafür maßgeblich sind, warum etwas für wahr gehalten wird:

¨       In der Schule Gelerntes bzw. während eines Studiums erworbenes Wissen wird überaus ungern in Frage gestellt. Man wird keinen Arzt finden, der bereit ist, in Bezug auf die Gefäßkrankheit Atherosklerose etwas anderes für wahr zu halten, als von medizinischer Seite vertreten wird. Hier eine Ausnahme. Um ein weiteres Beispiel einer solchen Überzeugung handelt es sich um jene, die besagt, dass Impfungen vor Krankheiten schützen würden. In vielen Fällen tun sie das nicht. Im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Überzeugung wurden die Pocken nicht durch Massenimpfungen zum Verschwinden gebracht.

¨       Wie bereits oben erwähnt, werden von Experten für wahr gehaltene Sachverhalte widerspruchslos geglaubt (sofern die betreffende Experten-Persönlichkeit in den Medien nicht als Schwurbler oder Leugner figuriert). Wie wenig wissenschaftliche Autoritäten zuweilen bereit sind, der Tatsache ins Auge zu sehen, einer falschen Überzeugung zu unterliegen, zeigt der Inhalt der Seite Ignorante Medizin. Des Weiteren ist in Betracht zu ziehen, dass sich medizinische Sprecher zuweilen im Sold einer Firma befinden, die einer Branche angehört, in welcher das Geschäftsmodell mit den Eigenschaften des organisierten Verbrechens angewendet wird.

¨       Einen wesentlichen Einfluss auf das für die Menschen maßgebliche Bild von der Beschaffenheit des Daseins haben die Mainstream-Medien. Die Menschen sträuben sich, Fakten zu akzeptieren, die sich mit der von den Medien generierten Realität in Konflikt befinden. Die Manipulation des Publikums erfolgt in vielen Fällen jedoch nicht durch das Berichten unwahrer Sachverhalte, sondern durch das Nichtberichten wahrer Sachverhalte. Der Umstand, dass niemand bereit ist zu glauben, dass die Arteriosklerose eine Vitamin-C-Mangelkrankheit ist, zeigt das. Ø Standarderfahrungen. Die Falschheit und Feigheit von Medizin-Medien bei Impfstudien.

Wie schwarze Propaganda entfesselt wird

Mediale Dienstbarkeiten zugunsten einer üblen Zielsetzung

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Anhang:

Ephraim Kishon — die folgende Textkopie ist einem seiner Bücher entnommen — war ebenfalls der Ansicht, dass die Menschen nur glauben, was vom Fernsehen berichtet wird, also etwas nicht glauben, wenn darüber im Fernsehen nicht berichtet wird.

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