Inhaltsverzeichnis
Eine
Auswahl von Inhalten früherer Aussendungen
Böse
Ziele sind zu "richtigen" Zielen geworden
Öffentlich-rechtliche
Sender in Zugzwang
Ernüchterung
bei der Technologie des Impfens
Nicht
sorgfältig aufeinander abgestimmte CO₂-Horrorpropaganda-Szenarien
Welche
Ursache der Gefäßkrankheit Atherosklerose zugrunde liegt
Anmerkungen
zur mediterranen Ernährung
"Peer
reviewed" garantiert nicht zuverlässig Wahrheit
Robert Kennedy als amerikanischer
Gesundheitsminister
Die
nachteiligen Wirkungen der mRNA-Impfung können vererbt werden
Nicht
das CO₂
war für den Anstieg der Meerestemperaturen verantwortlich
Umdeutung
von Impfschäden in Long-Covid durch den ORF
Warum werden diese Impfstoffe denn nicht
zurückgezogen?
Wärmstes
Jahr seit dem Beginn der Temperaturaufzeichnungen
Ist
die Erderwärmung doch nicht menschengemacht?
Institutionalisiertes
Desinformieren durch öffentlich/rechtliche Sender
Aus
Anlass der geborstenen Hauptschlagader einer Oberösterreicherin
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Vor etwa 20 Jahren sah sich der Pharmakonzern Bayer aufgrund von Todesfällen mit dem Cholesterinsenker Lipobay gezwungen, diesen vom Markt nehmen. Lipobay-Skandal — Zahl der Todesfälle fast verdoppelt. |
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Eine solche Maßnahme — ein gefährliches Produkt nicht weiter anzubieten — ist, wie ich meine, das Selbstverständlichste auf der Welt. Und dass so gehandelt wird, das erwartet man sich auch. Man geht ja schließlich davon aus, dass sich der Staat für die Sicherheit seiner Bürger für verantwortlich hält. |
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Angesichts von so Nachrichten wie Geimpfte Kinder sterben 6-mal häufiger als Ungeimpfte und zahlreicher vergleichbarer Nachrichten (Und wieder Piloten „plötzlich und unerwartet“) und der Tatsache, dass die Corona-Impfung weiterhin angeboten und empfohlen wird, hat man der Tatsache ins Auge zu sehen, dass nach 2020 die Welt eine andere geworden ist. Den Menschen Böses angedeihen zu lassen, ist offenbar zu einer legalen Handlung geworden und jene, die dagegen aufbegehren, werden als Staatsfeinde angesehen. Aus der Sequenz mit Werner Kogler in diesem Video geht das unmissverständlich hervor. |
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Man glaubt im falschen Film zu sein. |
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Es ist undenkbar, dass dem Ziel der WHO, sich für bestimmte Situationen ein exekutives Durchgriffsrecht auf die Nationalstaaten vertraglich zu sichern, eine andere Absicht als Unterdrückung zugrunde liegt. Das ist aus den Unterlassungen der WHO während der Pandemie zweifelsfrei zu schließen. |
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Sonntag, 31.08.2025: Einige Minuten vor der um 19:30 beginnenden Zeit im Bild
kündigte die Moderatorin an, dass diese Sendung darüber
informieren werde, dass der
heurige Sommer viel wärmer gewesen sei, als er sich für uns alle
angefühlt habe. — Da stellte sich für mich die Frage, woher denn diese Dame wissen kann,
wie warm sich der Sommer für uns alle angefühlt
habe. Dieser Fauxpas ist natürlich durch den Eifer zustande gekommen, den
eine durchschnittliche seriengefertigte ORF-Person veranlasst, dafür zu
sorgen, dass beim Publikum die Angst vor der angeblich drohenden
Erderwärmung nicht abklingt. Die dann folgende Zeit im Bild hat darüber Auskunft gegeben, auf
welche Weise der heurige Sommer wärmer war: Er war nicht in der von der Zib-Moderatorin angekündigten Weise wärmer,
sondern wärmer als im Mittel der Sommer der Jahre 1961 bis 1990. Dazu muss man jedoch wissen, dass die Jahre von 1961 bis 1990 Jahre
waren, in welchen die Sommer häufig keine Sommer waren. Nicht ohne Grund
ist in dieser Zeit das Lied Wann wird's mal wieder richtig Sommer von Rudi Carrell
entstanden. Es war immer dann zu hören, wenn das Wetter des betreffenden
Sommers wieder einmal saumäßig gewesen ist. Damals haben die Medien den Menschen ebenfalls vor einem Klimawandel
Angst gemacht, allerdings in gegenteiliger Weise: Diese damals kalten Sommer
wurden für die Vorboten einer neuen Eiszeit gehalten. Natürlich
unter Berufung auf Experten-Aussagen. Was wieder einmal zeigt, dass für
jede Angstbotschaft die passenden Experten zu finden sind. |
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Nachrichten wie Geimpfte Kinder sterben 6-mal häufiger als Ungeimpfte bringen die öffentlich/rechtlichen Sender insofern in eine unangenehme Situation, als das Publikum mit Erstaunen reagieren würde, wenn sie solche Sachverhalte ignorieren würden. Die Seite Rhythmusstörungen – Wenn das Herz im jungen Alter stehen bleibt zeigt, wie solche Sachverhalte mit dem Ziel zurechtgedreht werden, sodass die Reputation der Impftechnologie (laut Propaganda eine der erfolgreichsten medizinischen Innovationen) hierbei nicht zu Schaden kommt. Der Artikel Kinder-Herzinfarkte, weil der Wecker zu laut ist kommentiert dieses Zurechtdrehen. Ein ähnliches Zurechtdrehen gab es auch beim ORF und zwar in der Sendung 3 Am Runden Tisch: Krebs: Warum trifft es auch viele Junge? |
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"…
haben meine Begeisterung gedämpft und mich veranlasst, mich zu fragen,
ob alles, was ich mit großer Überzeugung vorgetragen habe, der
Wahrheit entspricht." |
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Dieser Satz stammt von einer
Dame, die laut eigenem Bekunden mit Leidenschaft Hygiene, Mikrobiologie,
Infektionskrankheiten, Immunologie und Impfstoffwesen unterrichtete. Sie
ist Fachärztin für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin
und war langjährige Abteilungsleiterin bei der Österreichischen
Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und noch
einiges mehr. |
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Des Weiteren lässt diese Dame wissen, dass Sie Impfungen normalerweise wärmstens empfohlen habe; sie der Umgang mit diesem Thema in der Pandemie und den neuen mRNA-Impfstoffen jedoch nachdenklich gemacht und sie veranlasst habe, weitere Recherchen vorzunehmen. Ihr Fazit: »Ich denke, es ist an der Zeit, zumindest eine Überarbeitung des Immunologie-Kapitels in medizinischen Lehrbüchern zu veranlassen.« |
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Quelle: Studie zur mRNA-Impfung birgt Sprengstoff – infosperber |
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Vermutlich waren es Studienergebnisse, die Grundlage für jene Nachrichten waren, von welchen die Links auf dieser Seite aufgelistet sind, welche diese Dame nachdenklich gemacht haben. |
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Sehen Sie das im Licht des Umstandes, dass Menschen, die nicht bereit waren, sich der Corona-Impfung zu unterziehen, wie sozialer Unrat behandelt wurden (vor 85 Jahren hätte man von Volksschädlingen gesprochen). Offenbar hat Werner Kogler, wie aus diesem Video hervorgeht, mit Staatsverweigerern, Demokratiefeinden, Neonazis und Neofaschisten Ungeimpfte gemeint. |
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Wie die Dinge nun liegen, hatten also jene recht gehabt, die sich nicht impfen lassen haben. |
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Unlängst hat mir eine Lehrkraft auf dieses Schreiben geantwortet. Darin teilte diese mir unter anderem mit, dass sie eine von 3 Ungeimpften unter insgesamt 45 Lehrkräften sei. |
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Somit ist zu vermuten, dass die meisten unter Ihnen, welche diese Nachricht erhalten, der Tatsache ins Auge zu sehen haben, dass sie die Ungeimpften unter Ihnen zu Unrecht für im Unrecht befindlich halten. Tun Sie es dieser Dame gleich. Die ist bereit, der Tatsache ins Auge zu sehen, dass manches im Dasein nicht so ist, wie sie sich das vorgestellt hat. Mit diesem Vorwort schildert wiederum eine andere Ärztin — für welche am Beginn ihrer Laufbahn die Sinnhaftigkeit von Impfungen unstrittig war — die, nachdem mit Patienten mit Impfschäden zu tun bekam, durch Ermittlungsarbeit herausgefunden hatte, dass Impfungen nicht jene Eigenschaften besitzen, die ihnen zugeschrieben werden. |
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Wenn im Fernsehen Personen im
Zuge von Umfragen gezeigt werden, dann ist in vielen Fällen zu beobachten,
dass sich viele der Befragten für Lösungen aussprechen, die zu
einer Verringerung der Kohlendioxidabgabe in die Atmosphäre führen.
Aufgrund der Tatsache, dass der Anstieg des Kohlendioxids als Ursache
für den Klimawandel inzwischen als unstrittig angesehen wird, ist das
auch nicht überraschend. |
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Im
Gegensatz zur Kohlendioxid-Hypothese befinden sich die folgenden beiden
Aussagen: "… Es heißt immer,
Tausende von Wissenschaftlern seien sich einig, dass der Mensch einen
katastrophalen Klimawandel verursache. Nun, ich bin einer der vielen
Wissenschaftler, die meinen, dass das nicht stimmt … |
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… Im Verlauf der Erdgeschichte gab es Phasen, in
denen der CO₂-Anteil drei- oder gar zehnmal so hoch war wie heute. Wenn CO₂ so großen Einfluss
auf das Klima hätte, müsste das an den Temperatur-Rekonstruktionen
sichtbar werden …" |
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Bekanntermaßen
werden Wissenschaftler, welche die Kohlendioxid-Hypothese bestreiten, als
Klimaleugner oder als Schwurbler diffamiert. Dieser Umstand erklärt,
warum die Kohlendioxid‑Hypothese es geschafft hat, als völlig
unstrittig zu gelten. Ich denke, dass es im Dritten Reich ähnlich
gewesen sein mochte. Da hatten mit Sicherheit auch all jene Personen nichts
zu melden, die mit der damals auf Konsens beruhenden Ansicht nicht einverstanden gewesen
sein mochten, wonach der Wert
eines Menschen von seiner Rasse
bestimmt werde. |
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Sehen Sie sich die
Temperaturkurve auf der Seite Eine freihändige, willkürliche Temperaturkurve
genau an und Sie werden feststellen, dass der Gestalter dieses Diagramms
maßlos übertrieben hat. Offenbar wurde von ihm verlangt, dass das
Diagramm von Angst machender Eigenschaft zu sein habe. |
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Die Seite Absurder Klimazirkus: Jetzt würde Biomasse angeblich
kein CO₂ mehr aufnehmen wiederum deckt auf, dass versucht wird, den
Menschen unterzujubeln, wonach die Pflanzen zu assimilieren aufgehört
hätten. |
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Sehen Sie bei Leugner,
was es bedeutet, wenn anstelle des Wortes bestreiten das Wort leugnen
verwendet wird. |
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Anmerkung: Bei einem höheren
Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre sind Pflanzen in der Lage, in der
gleichen Zeit und bei gleichem Wasserangebot eine größere Menge an
Biomasse zu bilden. Wenn es sich hierbei um landw. Nutzpflanzen handelt, dann
bedeutet das höhere Erträge und weniger Hunger auf der Welt. |
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Die Aufzählung der überlebensfeindlichen Folgen des Klimawandels enthält für gewöhnlich das infolge der gestiegenen Wassertemperaturen der Meere verstärkte Entweichen von CO₂ aus diesen in die Atmosphäre. In anderen Worten: Aus fossiler Verbrennung stammendes CO₂ führe zu einer weiteren CO₂-Anreicherung der Atmosphäre durch das aus den Meeren entweichende CO₂. Mit diesem Konzept der überlebensfeindlichen Folgen des steigenden CO₂-Gehaltes der Atmosphäre sind die meisten Menschen aufgrund der Klimapropaganda vertraut. Dagegen ist für sie vermutlich neu, dass sich das CO₂ auch
in umgekehrter Richtung als überlebensfeindlich erweise. In der
Universum-Sondersendung vom 29.10.2024 Wasserwelten -
Paradiese in Bedrängnis
war nämlich zu erfahren, dass an manchen Stellen der Ozeane ein
"besorgniserregender" Anstieg des Säurewertes bei den
Meereswässern zu beobachten sei. Ich habe mich nun mit dem Sachverhalt vertraut gemacht und hierbei
herausgefunden, dass CO₂ insbesondere von Wasser dann aufgenommen wird,
wenn dieses kalt ist. Was jetzt?? Worin liegt denn nun die Bedrohung? Liegt
sie darin, dass die Meere zu warm sind oder dass sie zu kalt sind? Der Inhalt der Seite Rekordzuwachs an Korallen im Great Barrier Reef bei Australien jedenfalls zeigt, dass sich die Meeresparadiese nicht in (saurer) Bedrängnis befinden. Übrigens, ein höherer atmosphärischer CO₂-Gehalt gewährleistet höhere Pflanzenerträge. CO₂ ist neben dem Wasser ein wichtiger Ertragsfaktor. Die Erde wird grüner Ein erstaunlicher Inhalt: Dokumentierte Messungen zeigen: Im Jahr 1820 war der CO₂
Anteil der Luft so hoch wie heute |
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Weiterlesen: Die globale Erwärmung kommt als Wissenschaft daher, aber das ist keine Wissenschaft, sondern Propaganda |
Das Cholesterin verursacht nicht die Gefäßkrankheit
Atherosklerose
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Hinweis: Für gewöhnlich wird von keiner Zeitung und keiner Sendeanstalt berichtet, was Gegenstand des aktuellen Abschnittes ist. Eine Ausnahme ist diese Seite des Gesundheitsportals ZENTRUM DER GESUNDHEIT. Allerdings kommt dieser Sachverhalt in dieser Seite nicht so zur Geltung, wie dies aufgrund seiner Bedeutung angemessen sein würde. Vermutlich möchte man nicht den Zorn der Pharmabranche provozieren. Cholesterinsenker — die bei Bekanntsein dieses Sachverhaltes niemand schlucken würde — zählen nämlich zu den umsatzstärksten Produkten dieser Branche. — So wie die in Fahrzeugreifen befindlichen textilen Gewebe gewährleisten, dass diese dem in ihrem Inneren herrschenden Druck standhalten, gewährleisten die in den Körpergeweben von Mensch und Tier befindlichen Kollagenfasern ebenfalls, dass diese Gewebe den mechanischen Beanspruchungen standhalten, welchen sie ausgesetzt sind. Weil diese Kollagenfasern infolge
dieser Beanspruchungen verschleißen, müssen sie laufend erneuert
werden. Bei der Herstellung von Kollagenfasern bzw. beim Ersetzen
verschlissener Kollagenfasern durch neue ist Vitamin C zwingend
erforderlich. Die Krankheit Skorbut (die Vitamin-C-Mangel-Krankheit schlechthin)
zeichnet sich bekanntlich durch Auflösung der Körpergewebe infolge
Verlustes ihrer Festigkeit aus. Eines der Symptome von Skorbut ist, dass es
hierbei infolge Leck-Werdens der Blutgefäße zu ausgedehnten inneren Blutungen kommt. Das Fehlen
skorbutischer Symptome — die erst nach einigen Wochen bei völligem
Fehlen von Vitamin C aufzutreten pflegen — bedeutet jedoch nicht,
dass eine Person
ausreichend mit Vitamin C versorgt ist. |
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Vitamin-C-Mangel führt
insbesondere an den Blutgefäßwänden (korrekt: in der als Tunica media bezeichneten mittleren Schicht der
Gefäßwand) zu einem Festigkeitsverlust. Die Folge davon ist, dass
die Gefäßwände nicht mehr in der Lage sind, der vom Blutdruck
erzeugten Gewebsspannung standzuhalten, wodurch Risse in der Tunica media,
der mittleren Schicht der Gefäßwand entstehen. Hierbei bleibt auch
die Tunica
intima nicht intakt. In weiterer Folge werden
diese Gewebsrisse durch die Bildung von Reparaturgeweben (genannt Plaques, in
der Hauptsache aus Cholesterin bzw. Lipoprotein‑a und Kalzium
bestehend) ausgebessert. Indem dieser Prozess — der als Atherosklerose bezeichnet wird — lange Zeit
keine Beschwerden verursacht, bleibt er auch lange unbemerkt. Er macht er
sich erst dann bemerkbar, wenn irgendwo im Körper an einer Engstelle in
einem Gefäß nicht mehr genug Blut vorbeikommt und es deshalb zu
Sauerstoffmangel in dem von diesem Gefäß versorgten Gewebe kommt.
Zumeist kommt es am Herzen zu einer solchen Sauerstoff-Mangelversorgung. Festigkeitsverlust bei arteriellen Gefäßen kann — was einleuchtend ist — auch zur Entstehung von Aneurysmen führen und in weiterer Folge zum Bersten derselben. Mit genügend Vitamin C können arteriosklerotische Plaques nicht nur verhindert, sondern auch wieder zum Verschwinden gebracht werden. — Sehen Sie das im Licht des zuweilen in ORF-Sendungen aus dem Mund von Ernährungsexperten zu hörenden Spottes, wonach Vitamin-C-Ergänzung teuren Urin abzusondern bedeute … Die Tatsache, dass die
Arteriosklerose eine Vitamin-C-Mangelkrankheit ist, hat in der medizinischen
Lehre keinen Platz. Der Grund liegt darin, weil dann die Verschreibung Cholesterin senkender Medikamente im Rahmen der
Atherosklerose-Prophylaxe
nicht plausibel sein würde. — Die Pharmawirtschaft wird nichts
zulassen, was die Plausibilität ihrer Produkte in Frage stellen
würde … Æ
Heilung kein Geschäftsmodell - die Logik der
Medizin-Industrie Vitamin-C-Besonderheit beim Menschen: Im Gegensatz zum Organismus
zahlreicher anderer Arten fehlt dem menschlichen Organismus die Eigenschaft,
Vitamin C selbst zu synthetisieren. Im Unterschied zum Menschen ist
Vitamin-C-Mangel bei Tieren daher unmöglich: 1958 ist Tierärzten aufgefallen |
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Wissenschaftsgläubigen
Personen, die sich infolge Irrtums oder Versehens (oder wirtschaftlicher Interessen
wegen) im Lager der Verfechter der Cholesterin-Hypothese befinden,
genügen die Fakten, welche plausibel machen, dass Vitamin-C-Mangel
Atherosklerose verursacht, nicht. Solche Personen bestehen auf
wissenschaftliche Belege. Solche Belege gibt es: Nämlich die Tatsache, dass in Gebieten, in welchen sich die Menschen mediterran ernähren, also vitamin-C-reich, auffallend wenige von ihnen an Angina Pectoris leiden. |
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Aus der Wikipedia: … Es konnte jedoch bisher kein biologischer Mechanismus nachgewiesen werden, der über das Cholesterin bzw. einen erhöhten Cholesterinspiegel zur Plaquebildung führt. Ähnliches geht aus der DocCheck-Flexikon-Seite Arteriosklerose/Pathogenese hervor: Die genauen Ursachen der Gefäßkrankheit Atherosklerose gelten als nicht vollständig geklärt. Allerdings beharrt man darauf, dass sie mit Schäden an der Innenauskleidung der Gefäße, dem sog. Endothel, infolge von Entzündungen bzw. des Anhaftens von Cholesterin, beginnen würden. Diese Ansicht ist insofern falsch, weil dann die schädlichen Faktoren im gesamten Gefäßsystem, auch in den Venen, wirksam sein würden. Also müsste die Atherosklerose ebenfalls im gesamten Gefäßsystem zu beobachten sein, was aber nicht der Fall ist. Sie tritt bevorzugt in den Gefäßen jener Zonen des Körpers auf, wo sie einer höheren mechanischen Beanspruchung unterliegen. In den Armen gibt es weder arteriosklerotische Arterien noch Krampfadern. In den Beinen, in welchen, außer bei waagrechter Körperlage, der Blutdruck am höchsten ist, tritt beides auf, sowohl arteriosklerotische Arterien als auch Krampfadern. Warum insbesondere die Koronararterien häufig arteriosklerotisch sind, das zeigen diese Bilder. |
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Anmerkung: das Lipoprotein(a) ist bereits seit dem Jahr 1963 bekannt. In der Liste der Atherosklerose-Risikofaktoren ist dieser Blutinhaltsstoff deswegen nicht enthalten, weil die Pharmawirtschaft bislang nichts zur Blockierung seiner Bildung anzubieten hatte. Was sich jedoch bald ändern dürfte: Diesen Blutwert sollten Sie mindestens einmal im Leben messen. |
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Institutionalisiertes
Desinformieren durch öffentlich/rechtliche Sender |
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In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden Ärzte darauf aufmerksam, dass es in manchen Gebieten der Erde auffallend wenige Menschen mit Angina Pectoris gab. — Zitat aus der Wikipedia-Seite Kreta-Diät: Laut WHO starben in den 1980er Jahren in den USA fast 40-mal so viele Menschen an Erkrankungen der Herzkranzgefäße wie auf Kreta. |
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Erstaunlicherweise wird die Wirksamkeit der mediterranen Ernährung einseitig dem Umstand zugeschrieben, dass Olivenöl eines ihrer Bestandteile ist. Darüber, dass das in diesen Gebieten beobachtete niedrige Gesamt-Serum-Cholesterin eine Wirkung dieser Ernährungsweise ist, kann es eigentlich keinen Zweifel geben. Dennoch wird das niedrige Gesamtcholesterin bei mediterraner Ernährung als Ursache für den guten Zustand ihrer Gefäße gehalten. Dieser Schlussfolgerung liegt natürlich ein Zirkelschluss zugrunde. Die Tatsache, wonach medikamentöse Cholesterinsenkung nicht zum Verschwinden der Todesursache Herzkreislauferkrankungen vom ersten Platz der Todesursachen führt, beweist das. |
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Indem im Jahr 1991 entdeckt wurde, dass Vitamin-C-Mangel Atherosklerose verursacht, ist es
natürlich nahe liegend, davon auszugehen, dass die
gefäßprotektive Wirkung der mediterranen Kost darauf beruht, weil
sie überwiegend aus pflanzlichen Nahrungsmitteln bestehet. Im
Unterschied zu Fleisch enthalten Gemüse oft mehr als das Hundertfache an
Vitamin C. Dazu kommen ihre Gehalte an Antioxidantien. Antioxidantien
besitzen ebenso wie Vitamin C die Eigenschaft, freie Radikale zu
neutralisieren. Bei Vorhandensein von Antioxidantien in der Nahrung
übernehmen diese die Aufgabe des Beseitigens freier Radikale, was bedeutet, dass weniger oder kein Vitamin C für die Beseitigung freier
Radikale erforderlich ist. Somit steht mehr Vitamin C für die Gesunderhaltung der
Gefäße und anderen, dem Vitamin C obliegenden Aufgaben zur Verfügung. |
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Der in diesen Gebieten bei den Menschen beobachtete niedrige
Cholesterinspiegel beruht darauf, weil infolge des guten Zustandes der
Gefäße — der auf ausreichender Vitamin-C-Versorgung
beruht — die Entstehung von
Gewebsrissen unterbleibt und deshalb kein Cholesterin zur Reparatur solcher
Gewebsrisse erforderlich ist. |
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Es heißt, dass auch Rotwein (wird ebenfalls als Bestandteil der
mediterranen Ernährung angesehen) von gefäßprotektiver
Eigenschaft sein soll. — Nun, indem es sich bei dem im Rotwein
reichlich enthaltenen Resveratrol um ein Antioxidans handelt, also um etwas,
das dem Vitamin C den
Rücken für die die Gesunderhaltung der Gefäße
freihält, ist das durchaus denkbar. |
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Wahrscheinlich fördert auch ein geringeres Wohlstandsniveau die Gefäßgesundheit. Bekanntermaßen ist die Jagd nach Wohlstand mit Stress verbunden. Bei Stress fallen große Mengen an freien Radikalen an. Freie Radikale wollen neutralisiert werden. Für gewöhnlich wird hierbei Vitamin C eingesetzt, wodurch ein Mangel bei diesem Vitamin entsteht und Vitamin-C-Mangel bedeutet Atherosklerose. |
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Zum Abschnitt Welche Ursache der Gefäßkrankheit Atherosklerose zugrunde liegt |
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Es ist noch nicht lange her, da war ein bislang unbekanntes Phänomen Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Die Rede ist davon, dass sich ein Teil der Bürger neuerdings weigert, jene wissenschaftlichen Konzepte für wahr zu halten, auf deren Grundlage sie regiert werden. Im Besonderen kam dieses Phänomen durch die Tatsache zur Geltung, indem ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung davon Abstand genommen hatte, sich gegen Corona impfen zu lassen. Aussagen wie jene des Gesundheitsministers in der Zeit im Bild 1 vom 05.05.2023, gemäß welcher Wissenschaftlichkeit und Tatsachen außer Zweifel zu stellen seien, kennzeichneten diese Diskussion. Kommentar zur Studie über die Wissenschaftsskepsis der Österreicher Kommentar zur Publikation Nach Corona / Reflexionen für zukünftige Krisen / Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. |
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In der Zwischenzeit wissen Personen, die das wissen wollen, dass die mRNA-Impfstoffe alles andere als wirksam und sicher sind (diese beiden Eigenschaften wurden den Impfstoffen in der Impfpropaganda zugeschrieben und die Menschen auf diese Weise davon überzeugt, sich der Impfung zu unterziehen). Den Grund, warum sie dennoch zugelassen wurden, könnte die Seite Milliarden von Pharma an Fachzeitschriften enthalten. |
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Die Nachricht, dass Robert Kennedy jun. als Gesundheitsminister
vorgesehen ist, hat zu einer Menge gehässiger Kommentare in den Medien
geführt. Grund dafür ist die Tatsache, dass Robert Kennedy jun.
gegenüber der Krankheitswirtschaft und insbesondere gegenüber
Impfungen kritisch eingestellt ist. |
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Impfungen gegenüber kritisch eingestellt zu sein, bedeutet in der
westlichen, sich für aufgeklärt haltenden Informationsgesellschaft
etwas Ähnliches, wie in fundamentalistischen Religionsgemeinden die
Existenz Gottes zu bestreiten (zu leugnen). Diesen Vergleich stelle ich deswegen her, um
zu zeigen, dass man im Westen nicht weniger verrückt ist wie in
fundamentalistischen Religionsgemeinden. |
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Es gibt stichhaltige Gründe, gegenüber der Krankheitswirtschaft
und Impfungen kritisch eingestellt zu sein: |
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Report24: Mit Gesundheitsminister Kennedy wird das Corona-Desaster aufgearbeitet |
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Ein Sachverhalt oder ein Ereignis, der oder das nicht Gegenstand der Medienberichterstattung ist, existiert nicht, zumindest nicht als etwas, womit die Menschen denken. Was ist die Botschaft dieses Satzes? Nun diese hier: Etwas von dem gewünscht ist, dass es nicht zum Bestandteil des Denkens der Menschen wird, wird niemals Gegenstand der Medienberichterstattung sein. |
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Bei dem folgenden Text handelt es sich um Zitate im Zusammenhang von Sachverhalten, über welche die System-Medien nicht berichten: |
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Eine Schweizer Gynäkologin: »Ich konnte oder musste jetzt sozusagen über die Hintertür den Beweis finden, dass die Covid-Impfstoffe genetisch auf die Nachkommen übertragen werden können. Ich habe eine ungeimpfte Patientin, die einen geimpften Mann hat. Sie hat ein Kind zwei Wochen nach der zweiten Impfung ihres Mannes verloren, danach noch ein zweites Kind. Vorher hatte sie eine normale Schwangerschaft. Vor eineinhalb Wochen hat sie Anfang 37. Schwangerschaftswoche mit Kaiserschnitt entbunden. Wir mussten die Schwangerschaft beenden, weil es ihr so schlecht ging. Die ganze Schwangerschaft war völlig anders als bei ihrem ersten Kind. Ihr war immer schwindelig, sie fühlte sich schwach, Schmerzen und Kontraktionen die ganze Zeit. Von Anfang an bestanden Blutungen und ein zirkuläres Hämatom um die ganze Plazenta … so etwas habe ich noch nie gesehen. Die üblichen Laborwerte waren in Ordnung. |
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Während der Coronazeit gab es in der Schweiz das Antikörperzertifikat. Wer also genesen war, konnte mit einer selbst zu zahlenden Blutentnahme seinen Anti-Spike-Antikörper nachweisen und erhielt das Zertifikat für 3 Monate. Viele meiner Patienten kamen zur Blutentnahme. Der Anti-Spike-Antikörper lag bei meinen Genesenen unter 250 BAU/I, meist zwischen 50 und 150 BAU/I. Auch Geimpfte kamen, weil sie den Booster sparen wollten. Dort sah ich grundsätzlich Antikörpertiter über 850 BAU/I bis 2500 BAU/I. |
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Das hat mich auf die Idee gebracht, diesen Titer bei meiner ungeimpften aber genesenen Schwangeren zu testen. Das Ergebnis lag bei knapp 1000 BAU/I. Damit hat sie als Ungeimpfte den Antikörperstatus einer geimpften Person. Das bedeutet, sie hat etwas in ihrem Körper, was Spike produziert und ihre Beschwerden verursacht: das Kind! |
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4 Tage nach dem Kaiserschnitt
ging es ihr übrigens schon etwas besser, weil der Spikeproduzent raus
war …« |
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Dr. James Thorp, Gynäkologe: »Wir fanden unannehmbar hohe Überschreitungen der Sicherheitssignale
für 37 unerwünschte Wirkungen nach der Covid-19-Impfung bei
schwangeren Frauen. Ein sofortiges weltweites Moratorium für die
Covid-19-Impfung während der Schwangerschaft ist gerechtfertigt. Die
Regierung der Vereinigten Staaten, medizinische Organisationen,
Krankenhäuser und Pharmaunternehmen haben die Öffentlichkeit in
Bezug auf die Sicherheit der Covid-19-Impfung in der Schwangerschaft
irregeführt und/oder getäuscht. Die Werbung für diese Produkte
muss sofort gestoppt werden.« |
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Naomi Wolf, US-Autorin und Aktivistin: »Sie wussten es. Es war bewiesen,
und sie haben es trotzdem getan. Und was wir jetzt sehen, zusätzlich zu
all den Todesfällen und Behinderungen … [ist] ein
Rückgang der menschlichen Fruchtbarkeit um 13 bis 20 %.« |
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Vorstehende Zitate stammen aus dieser Aufzeichnung einer AUF1-Sendung. |
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Im vorigen Jahrhundert gab es einmal eine Zeit, da richtete der sog. saure Regen eine Menge Umweltschäden an. Durch die Entschwefelung von Brenn- und Treibstoffen bzw. der Rauchgase bei Kraftwerken und Industrieanlagen konnte dieses Problem behoben werden. |
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Ein am 12.11.2024 um 12:40 gesendeter Radio-NÖ-Beitrag erinnerte mich an diese Zeit, nämlich insofern, als laut dieser Sendung der Einsatz schwefelarmer Treibstoffe auf Hochseeschiffen als Ursache für einen kürzlich zu beobachten gewesenen sprunghaften Temperatur-Anstieg der Ozeane angegeben wurde. Seit dem Jahr 2020, dem Jahr, ab dem Hochseeschiffen die Verwendung schwefelarmer Treibstoffe vorgeschrieben ist, seien weniger Schwefelpartikel in die Atmosphäre gelangt als in den Jahren davor. Dies habe zur Folge gehabt, dass |
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a)
infolge
der reiner gewordenen Atmosphäre weniger Wolken entstehen konnten (Schwefelpartikel
sind Kondensationskeime). Indem durch weniger Wolken die Meere stärker
den Sonnenstrahlen ausgesetzt gewesen seien, habe das zu einer stärkeren
Erwärmung der Meere geführt. |
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b)
die
Sonnenstrahlen die Atmosphäre infolge des Umstandes, dass sie durch die
Verringerung der Schwefelpartikel klarer geworden ist, besser zu durchdringen
imstande waren, was ebenfalls zu einer stärkeren Erwärmung der
Meere beigetragen habe. |
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Dieser Radio-NÖ-Beitrag enthielt auch, dass die Meerestemperaturen inzwischen wieder gesunken seien, was bedeutet, dass es nicht notwendig ist, wieder zur Verbrennung nicht entschwefelter Brenn- und Treibstoffe zurückzukehren. — Es könnte also sein, dass die Erderwärmung bereits zum Stillstand gekommen ist: Zu viel Eis - Arktische Nordwestpassage immer öfter unpassierbar oder Das Eis wird in der Arktis dicker und fester oder Antarktis: Eisschicht wächst deutlich Daraus resultiert, dass unter den Faktoren, welche auf die auf der Erde herrschenden Temperaturen Einfluss haben, das CO₂ nicht jenes Gewicht aufweist, das infolge der Klimaangstberichterstattung in der Vorstellung der Menschen existiert. Anmerkung: Damit die Atmosphäre Kondensationskeime enthält, dazu bedarf es keiner menschlichen Verschmutzungshandlungen. Bei einer der natürlichen Quellen für Kondensationskeime handelt es sich um Teilchen kosmischen Ursprungs. Im Hinblick auf den Umstand, dass die Menge der in der Atmosphäre enthaltenen
Kondensationskeime keinen Einfluss auf die Menge des verdunstenden Wassers
hat, wäre davon auszugehen, dass bei einer geringeren Anzahl bei den in
der Atmosphäre befindlichen Kondensationskeimen
die Wolken mehr Wasser enthalten als in Zeiten, in welchen zur Bildung von
Wolken mehr Kondensationskeime zur Verfügung stehen. Der Umstand, dass
in der jüngeren Vergangenheit Regenperioden häufig nicht ohne
Überschwemmungen vorübergegangen sind, legt diese Vermutung nahe. Die Größe von Hagelkörnern könnte ebenfalls von
der Dichte der in der Atmosphäre
befindlichen Kondensationskeime abhängen. Die zugrunde liegende
Überlegung: Je weniger Kondensationskeime, umso größer die
Hagelkörner. Der Inhalt Schwere
Hagelschäden im nördlichen Waldviertel, in dem von
Hagelschloßen in der Größe von 7 cm Durchmesser die Rede
ist, gibt ebenfalls Anlass, dies zu vermuten. Hagelschloßen in dieser
Größe gab es zu der Zeit, als ich Schüler war (zweite
Hälfte des 6. Jahrzehntes des vorigen Jahrhunderts), nur in einem meiner
Naturgeschichtebücher. Ab der Laufzeit 0:29:00 ist auf diesem Video zu erfahren, dass in den 70er-Jahren
aufgrund des damals kalten Klimas eine neue Eiszeit befürchtet wurde.
Daran kann ich mich sogar erinnern. (Das zeigt wieder einmal, dass sich die
Medien hervorragend darauf verstehen, aus dem, was gerade ist, ein
Bedrohunungszenario zu entwickeln.) Die Lösung des Rätsels, warum das Klima
damals so miserabel war, könnte darin liegen, weil in dieser Zeit weder
Brenn- u. Treibstoffe noch die Rauchgase von Kraftwerken entschwefelt waren
bzw. wurden. Weiterlesen |
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Wann immer der ORF es für
notwendig erachtet, das Elend von Long-Covid-Patienten zu zeigen, dann zeigt er
jene Patientin, welche auf den Bildern dieser
Seite zu sehen ist. |
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Das Erstaunliche an dem
Sachverhalt ist jedoch, dass während des Filmes, mit dem das Schicksal
dieser Dame gezeigt wird, der Zuseher zu hören kriegt, dass diese Dame
nach der Corona-Impfung an ME/CFS (myalgische Enzephalomyelitis) erkrankt sei. Das war in
der Bürgeranwaltsendung vom 13.01.2024 so und das war auch in der Bürgeranwaltsendung
vom 30.11.2024 der Fall. |
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Erstaunlich ist das insofern,
weil diese Dame ja für eine an Long-Covid leidende Patientin gehalten
wird und Long-Covid gilt ja als Spätfolge von Corona und nicht als
Spätfolge der Impfung dagegen. |
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Somit trifft zu, was in diesem Video behauptet wird, nämlich dass Krankheiten, welche der Corona Impfung
anzulasten sind, in Long-Covid umgedeutet werden. |
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Æ Hausarzt Dr. Freisleben: 90 Prozent der "Post-Covid"-Fälle in Wahrheit Impfschäden |
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Am Mittwoch, den 04.12.2024 wurde
in der Sendung Viel Leid, wenig Hilfe - Die Krankheit
ME/CFS auf ORF 1
über das unsägliche Leid dieser Patienten berichtet. |
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Hierbei blieb jedoch ungesagt, dass diese Krankheit auch die Folge der
Corona-Impfung sein kann. Die netDoktor-Seite Post-Vac-Syndrom:
Long Covid nach der Impfung bestätigt das. |
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Auf die an die netDoktor-Redaktion gerichtete Frage, warum diese Impfstoffe denn nicht zurückgezogen werden, erhielt ich den Bescheid, dass Untersuchungen zufolge das Risiko für Langzeitbeschwerden nach einer Corona-Infektion (Long-COVID) deutlich höher sei als für Langzeitbeschwerden nach der Corona-Impfung. |
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In anderen Worten: Das Risiko,
durch die Impfung an ME/CFS zu erkranken — was das Ertragen
unsäglichen Leids unabsehbarer Dauer bedeutet — ist im Interesse
der Vermeidung unsäglichen Leids unabsehbarer Dauer infolge einer
Infektion mit Corona in Kauf zu nehmen. Bekanntlich wird die Impfung ja wegen
drohender Corona-Spätfolgen empfohlen. Ein Fall, bei dem eine Patientin
seit der Corona-Impfung unsägliches Leid zu ertragen hat, war Gegenstand
der Bürgeranwaltsendung
vom 30.11.2024. |
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Das Risiko, infolge der Corona-Impfung an Long-Covid zu erkranken, ist
nicht das einzige mit der Corona-Impfung verbundene Gesundheitsrisiko: Impfnebenwirkungen |
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Offensichtlich fällt es der Medizin ähnlich schwer, der
Tatsache ins Auge zu sehen, dass die Corona-Impfung Mist ist, wie es ihr
schwerfällt, der Tatsache ins Auge zu sehen, dass die Hypothese zu
verwerfen ist, wonach es Patienten mit einem zu guten Immunsystem gäbe. |
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Wenn es heißt, dass es im
abgelaufenen Jahr (2024) um 1,6 Grad wärmer gewesen sei als zu Beginn
der Messreihe (laut GeoSpere Austria habe diese Messreihe im Jahr 1767
begonnen) und gleichzeitig vom kochenden Planeten die Rede ist, dann
neigt man zu der Vorstellung, dass das in der Gegenwart herrschende Temperaturniveau um 1,6 Grad
über dem optimalen Wert liege. Aber würde bei einer um 1,6 Grad niedrigeren Durchschnitts-Temperatur tatsächlich optimales Klima herrschen? Mit Sicherheit nicht, denn das Jahr 1767 fällt in einen Zeitraum, welcher in der Klimawissenschaft als Kleine Eiszeit ausgewiesen ist (und der laut Wikipedia bis ins ausgehende 19. Jahrhundert währte). |
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Über die Kleine Eiszeit ist aus der ORF-Seite Österreich - die ganze Geschichte: Geiseln der Kälte zu entnehmen, dass das Absinken der Temperaturen im Schnitt um zwei Grad Celsius gegenüber der vorhergehenden Warmzeit den Kontinent ins Chaos stürzte. |
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Sehen Sie das Diagramm auf dieser Seite. — Auf diesem kommt die während der Kleinen Eiszeit herrschende Temperaturdifferenz von 2 Grad gegenüber der davor liegenden Warmzeit nicht korrekt zur Geltung. Diese hat man offenbar mit der Absicht geschrumpft, um die Situation so erscheinen zu lassen, als ob die Temperaturen noch nie so hoch wie gegenwärtig gewesen sein würden (kochender Planet) und dieser Umstand natürlich dem CO₂ anzulasten sei. Dagegen werden Anhaltspunkte, die andeuten, dass der Temperaturanstieg zum Stillstand gekommen sein könnte, zurückgehalten. Beispiel: Zu viel Eis - Arktische Nordwestpassage immer öfter unpassierbar. Dass den Eisbären das Eis unter ihren Tatzen wegschmilzt, ist also vorerst nicht zu erwarten. Resümee: ORF-Nachrichten über das Thema Klimawandel sind keine Nachrichten, sondern Klimaangstpropaganda. ***** Wie Messdaten erzielt werden, mit welchen sich der ungebremste Anstieg der Temperaturen beweisen lässt: Schlechte Temperatur- und Klimadaten führen zu falschen Schlüssen und Prognosen Die Bedeutung von Wolken für das Klima im Vergleich zu CO₂ Diese Seite informiert darüber, dass auf die Anzahl der in der Atmosphäre befindlichen Kristallisationskeime die Sonne Einfluss hat (und damit auch auf die Bewölkung) und dass dieser Einfluss Schwankungen unterworfen ist. |
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Es ist offensichtlich, der Weltklimarat hat es geschafft, das Konzept, wonach Klimaschutz das Emittieren von CO₂ aus fossilen Brenn- und Treibstoffen einzustellen bedeutet, in den Köpfen der Menschen zu einem geistigen Selbstläufer zu machen. |
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Deshalb halte ich es für angezeigt, darauf aufmerksam zu machen, dass zuweilen die Ansicht von sich Reden macht, wonach die Ursache der gegenwärtigen Warmzeit nicht im Anstieg des CO₂-Anteiles der Atmosphäre liege, sondern in der Zunahme der Sonnenstunden. |
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Diese Ansicht kam zum z. B. in der Sendung G'sund in
Österreich: Licht - Lebensquelle, Heilmittel und tödliche Gefahr (3.2.2025,
21:09 Uhr | ORF
2) zur Geltung.
Verantwortlich für die Zunahme der Sonnenstunden sei der Umstand, dass durch
Rauchgasfilteranlagen und der Tatsache, dass es Hochseeschiffen seit 2020
nicht mehr gestattet ist, soviel Schwefelpartikel in die Atmosphäre wie
in der Zeit davor zu emittieren, weniger Kondensationskeime zur Bildung von
Wolken zur Verfügung stehen würden. |
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In einer
anderen ORF-Sendung, deren Gegenstand ein kürzlich zu beobachten
gewesener sprunghafter Anstieg bei den Meerestemperaturen gewesen ist, wurde
als Grund ebenfalls das von Hochseeschiffen einzuhaltende Limit für die
Abgabe von Schwefelpartikeln in die Atmosphäre angegeben. Das habe
zweierlei bewirkt: |
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¨ Weniger Wolken infolge der geringeren
Zahl von Kondensationskeimen. |
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¨ Infolge der reiner gewordenen
Atmosphäre würde die Wirkung der Sonnenstrahlen auf der
Erdoberfläche voll zur Geltung kommen. |
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Angesichts des
Umstandes, dass in den ORF-Sendungen zu betonen keine Gelegenheit ausgelassen
wird, dass unter den Klimaexperten einhelliger Konsens darüber herrsche,
wonach der Anstieg des CO₂-Anteiles in der Atmosphäre die Ursache für den Anstieg der
Temperaturen in jüngster Zeit verantwortlich sei, ist es erstaunlich,
dass aus den Sendungen des ORF Aussagen, welchen eine andere Ursache als die CO₂-Hypothese zugrunde liegt, nicht
verbannt werden. Wie dieses Diagramm zeigt, lässt man beim ORF nichts
aus, was sich dazu eignet, dem Publikum zu vermitteln, als ob die
Temperaturen noch nie so hoch gewesen seien wie in der Gegenwart. |
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Hinweis: Damit für die Bildung von Wolken
Kondensationskeime zur Verfügung stehen, dazu bedarf es keiner von den Menschen
verursachten Verschmutzung der Atmosphäre. Für das Vorhandensein
von Kondensationskeimen in der Atmosphäre sorgt die Sonne durch die kosmische
Strahlung. Es heißt, dass die Intensität dieser Strahlung
Schwankungen unterliege, was erkläre, warum Perioden mit stärkerer
Bewölkung von Perioden mit geringerer Bewölkung abgelöst
werden und umgekehrt. |
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Ich vermag mir
vorzustellen, dass Wolken mehr Wasser führen, wenn bei deren Entstehung
eine geringere Anzahl von Kondensationskeimen zur Verfügung gestanden
hat als im umgekehrten Fall. Zu vermuten, dass die Wolken in den vergangenen
Jahren wasserreicher gewesen seien, dazu gibt der Umstand Anlass, wonach es
in der jüngeren Vergangenheit kaum Schlechtwetterperioden gab, bei
welchen es nicht irgendwo zu Überschwemmungen gekommen ist. Große
Hagelkörner könnten ebenfalls ein Hinweis auf einen Mangel an
Kondensationskeimen sein. |
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Einige Zeit
nach Beginn der Corona-Pandemie wurde von Medien, die nicht der Kategorie
Mainstream-Medien zuzurechnen sind, berichtet, dass Patienten mit milden
Corona-Verläufen optimale Vitamin-D-Blutwerte aufgewiesen haben und
umgekehrt Patienten mit kritischen Verläufen niedrige
Vitamin-D-Blutwerte. |
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Personen, welchen die Botschaften der in regelmäßigen Abständen von den öffentlich/rechtlichen Sendeanstalten ausgestrahlten Sendungen über das Nahrungsergänzungswesen geläufig sind, denen ist auch geläufig, dass in diesen Sendungen vor allem vor den Gefahren gewarnt wird, die angeblich mit dem Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln verbunden seien (da kann man nur haltet den Dieb! rufen). Wenn diese Sendungen korrekt informieren würden, dann müssten sie vor allem über die herausragende Bedeutung des Vitamin C für die Gefäßgesundheit informieren und dass diese Wirkung nicht mit den lächerlichen täglichen 100 mg zu erzielen ist, die beim Menschen für ausreichend gehalten werden. Dagegen ist in solchen Sendungen regelmäßig zu erfahren, dass zusätzliches Vitamin C — außer den Urin zu verteuern — nichts bewirke … Zuweilen werden Personen, die Vitamin C in einer Menge empfehlen, die über der so genannten tolerierbaren oberen Aufnahmemenge liegt, an den Pranger gestellt. |
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Der Umstand,
dass bei Personen mit optimalen Vitamin-D-Blutwerten milde
Corona-Verläufe zu beobachten waren und umgekehrt, bei Personen mit zu
niedrigen Vitamin-D-Blutwerten schwere Corona-Verläufe, hatte die der
Menschheit übel gesonnene Gruppe — um bei der bisherigen Praxis
des Schlechtredens des Nahrungsergänzungswesens bleiben zu können
—eine Hypothese für diese beobachteten Phänomene ersonnen.
Durch diese Hypothese kommt die Unverfrorenheit dieser Gruppe voll zur
Geltung: |
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Die Tatsache, dass bei
schweren Corona-Verläufen zu niedrige Vitamin‑D-Blutwerte zu
beobachten waren — so ließ man wissen — beweise keinesfalls, dass die zu
niedrigen Vitamin‑D-Blutwerte tatsächlich die Ursache für
schwere Corona-Verläufe gewesen sind. Vielmehr sei zu vermuten, dass es
genau umgekehrt gewesen sei,
nämlich dass schwere Corona-Verläufe zu niedrigen Vitamin‑D-Blutwerten
geführt haben. (Quelle: dieses Video ab der Laufzeit
0:10:30) Auf der Grundlage
derselben Hypothese hat eine Medizin-transparent-Sprecherin in einer gegen
Nahrungsergänzungsmittel gerichteten ORF-Propaganda-Sendung ebenfalls
nicht ausgeschlossen, dass schwere Corona-Verläufe die Ursache für
niedrige Vitamin‑D-Blutwerte gewesen sein könnten und nicht
die Folge niedriger Vitamin‑D-Blutwerte. Angesichts des
Umstandes, dass diese unverfrorene
Hypothese bei verschiedenen Sendern eingesetzt wird, ist davon auszugehen,
dass diese an einer zentralen Stelle ersonnen wurde. Was wiederum zeigt, dass
die Pharmabranche hart daran arbeitet, sicherzustellen, dass das Geschäft mit der Krankheit
durch die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln nicht kaputt gemacht
wird. Der Umstand, dass in der Seite Nahrungsergänzungsmittel richtig verwenden des deutschen Verbraucherschutzes unter anderem zu lesen ist, dass es laut einem europaweit geltenden Gesetz nicht Aufgabe von Nahrungsergänzungsmitteln sei, Krankheiten zu lindern, zu heilen oder zu verhüten, legt nahe, dass dieses Gesetz von korrumpierten Gesetzgebern beschlossen worden ist. Dieser Sachverhalt zeigt auch, dass sich die Verbraucherschützer auf dem Gebiet der Gesundheit nicht für die Menschen einsetzen, sondern für die Pharmabranche. |
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Anmerkung:
Wie durch Vitamin D aus einer naiven Abwehrzelle eine Abwehrzelle wird, die
imstande ist, gegen einen dem Organismus bisher unbekannt gewesenen
biologischen Störenfried vorzugehen, schildert die Seite Vitamin D
macht das Immunsystem scharf. |
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Die Seite Eine
Anleitung zur Zerstörung der Reputation rechtschaffener Menschen
enthält ebenfalls, wie institutionalisierte Desinformation stattfindet. |
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Der Inhalt Nicht die Impfung
ist die Ursache, sondern Mikroplastik schildert, wie der ORF dem naheliegenden
Verdacht begegnete, wonach ein Zusammenhang zwischen dem einige Monate nach
dem Beginn der Corona-Impfungen zu beobachten gewesenem Ansteigen von
Krebsneuerkrankungen und den Corona-Impfungen bestehe. |
Der Fall, der Gegenstand des Artikels Patientin abgewiesen: Uniklinik war
mit Notfall befasst
ist, gab zu dem folgenden Inhalt Anlass:
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Bei diesem Fall
lenkten die Medien die Aufmerksamkeit auf die Frage, ob Österreichs
Spitäler in der Lage sind, Notfälle dieser Art zeitnah zu
versorgen. |
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Dieser Fall hat
jedoch nicht zu der naheliegenden Frage geführt, welche körperliche
Unregelmäßigkeit denn vorliegen müsse, damit es zum Bersten
eines Gefäßes kommt. Somit zeigt dieser Fall, dass Prävention
bloß ein Lippenbekenntnis ist, es sei denn, dass es sich bei dem
präventiven Angebot um eines des Wirtschaftssektors Krankheit
handelt. |
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Zu einem
solchen Zwischenfall, also zum Bersten eines großen Gefäßes,
kommt es — was einleuchtend sein wird — wenn die Festigkeit seine
Wände verloren gegangen ist. Somit stellt sich jetzt die Frage, wie das
Verlorengehen der Festigkeit der Gefäßgewebe verhindert werden
kann. |
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Die Festigkeit der Gefäßgewebe wird von den in der mittleren Schicht der Gefäßwand (Tunica media) befindlichen (eingewobenen) Kollagenfasern gewährleistet (vergleichbar mit den in Druckschläuchen bzw. Fahrzeugreifen befindlichen Textilgeweben). Der DocCheck-Flexikon-Seite Skorbut ist zu entnehmen, dass die Gewebe der Blutgefäße zu jenen mit einem hohen Kollagen-Turnover (Umsatz) zählen. Bei der Synthese von Kollagen ist — auch das ist dem DocCheck-Flexikon-Portal zu entnehmen — Ascorbinsäure (Vitamin C) zwingend erforderlich. Somit ist klar, dass Vitamin C jener Faktor ist, mit dem das Verlorengehen der Festigkeit der Gefäßgewebe zu verhindern ist. Man sehe die fundamentale Bedeutung des Vitamin C für die Gefäßgesundheit im Licht der in periodischen Abständen in Fernsehsendungen erfolgenden Antivitaminpropaganda, in welchen nicht selten gespottet wird, wonach teuren Urin produziere, wer zusätzliches Vitamin C konsumiere. Kein Zweifel ist möglich, hierbei hat man es mit einer Verschwörung der Pharmabranche gegen die Menschheit zugunsten des Geschäftes mit der Krankheit zu tun hat. An dieser Stelle verdient erwähnt zu werden, dass der Mensch hinsichtlich des Vitamin C gegenüber Tieren benachteiligt ist. Tiere können nicht unter Vitamin-C-Mangel leiden, weil bei ihnen der Vitamin-C-Bedarf durch Vitamin-C-Eigensynthese gedeckt wird (ausgenommen bei Primaten und einigen anderen Tierarten). |
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Ausreichende Vitamin-C-Versorgung verhindert nicht nur das Bersten von Gefäßen, sondern auch, dass Gefäße arteriosklerotisch werden (und sie verhindert zahlreiche andere auf Vitamin-C-Mangel beruhende Krankheiten). Weiterlesen |
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Cholesterinsenker
sind zwar imstande, Blutcholesterinwerte zu senken, nicht jedoch zu
gewährleisten, was von einem gesenkten Blutcholesterinwert erwartet
wird, nämlich Gefäßgesundheit: Antiquierte Heilmethode auf dem Prüfstand. Zitate aus
dem Artikel Statine reloaded –
gefährliches Medikament wird häufig dennoch verschrieben: |
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Statine sind dafür bekannt,
dass ein hoher Prozentsatz der Patienten die Medikamente aufgrund von
Nebenwirkungen absetzt. Zwei separate Studien haben ergeben, dass fast die
Hälfte der Menschen die Einnahme von Statinen innerhalb eines Jahres abbricht. |
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Es stellt sich heraus, dass
Statine nur einen minimalen Nutzen haben. Diese Medikamente gehören
jedoch zu den häufigsten Ursachen für Arzneimittelschäden: |
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Æ Muskelschäden. |
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Æ Leberfunktionsstörungen. |
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Æ Nervenschäden. |
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Æ Kognitive
Beeinträchtigungen. |
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Æ Dennoch
bleibt es tabu, sie in Frage zu stellen. |
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Wenn ein Medikament bei einigen
Menschen sichtbare katastrophale Reaktionen hervorruft, treten weitaus
subtilere Schäden unter der Oberfläche bei weitaus mehr Menschen
auf. |
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Eine beunruhigende und
häufige Erfahrung ist, dass sich Statin-Anwender fast über Nacht um
Jahrzehnte älter fühlen. |
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Welche Ursache
der Gefäßkrankheit Atherosklerose zugrunde liegt |